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2018년 3월 24일, 오후 7:00 - 오후 9:30 비엔나

Gottfried von Einem

Dantons Tod

Dirigentin: Susanna Mälkki, Regie und Licht: Josef Ernst Köpplinger
Mit Wolfgang Koch, Herbert Lippert, Jörg Schneider, Thomas Ebenstein, Olga Bezsmertna

 
출연자
개요
갤러리
트레일러
  • Will Harding  |  Musik
  • Susanna Mälkki  |  Dirigentin
  • Josef Ernst Köpplinger  |  Regie und Licht
  • Rainer Sinell  |  무대미술
  • Alfred Mayerhofer  |  의상
  • Ricarda Regina Ludigkeit  |  안무
  • Wolfgang Koch  |  George Danton
  • Herbert Lippert  |  Camille Desmoulins
  • Jörg Schneider  |  Hérault de Séchelles
  • Thomas Ebenstein  |  Robespierre
  • Olga Bezsmertna  |  Lucile
  • Ayk Martirossian  |  Saint Just
  • Clemens Unterreiner  |  Herman
  • Wolfgang Bankl  |  Simon
  • Wolfram Igor Derntl  |  ein junger Mensch
  • Wolfram Igor Derntl  |  1. Henker
  • Marcus Pelz  |  2. Henker
  • Alexandra Yangel  |  Julie
  • Ildikó Raimondi  |  eine Dame
  • Zoryana Kushpler  |  ein Weib

1. Teil
Robespierre hat die Macht an sich gerissen und lässt unentwegt Gegner hinrichten. Sein einziger Gegner auf Augenhöhe ist Danton – dementsprechend könnte nur er im Konvent gegen den tyrannischen Extremisten vorgehen. Doch dafür scheint Danton die Zeit noch nicht gekommen.
Desungeachtet verhöhnt Danton Robespierre in einem persönlichen Gespräch wegen dessen zur Schau getragenen Tugendhaftigkeit. Umso leichter folgt Robespierre dem Ratschlag des jungen Fanatikers Saint-Just, Danton und seine engsten Verbündeten, Hérault de Séchelles und Camille Desmoulins, festnehmen zu lassen.
Obwohl Danton frühzeitig von der drohenden Verhaftung erfährt, weigert er sich zu fliehen und liefert sich somit indirekt Robespierre aus. 
2. Teil
Danton und seine Freunde sind im Gefängnis. Auf die Hilfe der Massen, die ursprünglich geschlossen hinter Danton gestanden sind, kann er sich nicht mehr wirklich verlassen – die offizielle Meinung beginnt sich bereits, zumindest teilweise, gegen ihn zu wenden.
Vor dem Revolutionstribunal kann sich der von seinen Gegnern gefürchtete Rhetoriker Danton gekonnt verteidigen, sodass er kurzzeitig wieder Oberhand gewinnt. Doch Saint-Just legt gefälschtes Belastungsmaterial gegen die Beschuldigten vor. Danton klagt daraufhin Robespierre, Saint-Just und ganz allgemein die „Raben des Wohlfahrtsausschusses“ des Hochverrats an. Die Zuhörer sind gespalten und die Gefangenen werden mit Gewalt abgeführt.
Vor dem versammelten Volk werden Danton und seine Freunde guillotiniert – die Hinrichtung wird vom der Menge jubelnd gefeiert und mit gebrüllten „Heil!“-Rufen quittiert. 
Desmoulins irrsinnig gewordene Gattin Lucile besiegelt, nach ihrem Lied vom Schnitter Tod, mit den Worten „Es lebe der König“ auch ihr eigenes Schicksal.