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2016년 12월 31일, 오후 7:00 - 오후 10:30 비엔나

Johann Strauß

Die Fledermaus

Dirigent: Sascha Goetzel | Regie: Otto Schenk | Mit: Michael Schade, Elena Maximova, Norbert Ernst, Daniela Fally, Regine Hangler, Clemens Unterreiner, Peter Simonischek

 
출연자
개요
갤러리
트레일러
  • Johann Strauß  |  Musik
  • Otto Schenk  |  연출
  • Milena Canonero  |  의상
  • Günther Schneider-Siemssen  |  무대미술
  • Gerlinde Dill  |  Choreographie im 2. Akt "Unter Donner und Blitz"
  • Sascha Goetzel  |  지휘자
  • Daniela Fally  |  Adele
  • Michael Schade  |  Gabriel von Eisenstein
  • Elena Maximova  |  Prince Orlofsky
  • Norbert Ernst  |  Alfred, ein Tenor
  • Clemens Unterreiner  |  Dr. Falke
  • Peter Simonischek  |  Frosch
  • Peter Jelosits  |  Dr. Blind
  • Regine Hangler  |  Rosalinde
  • Laura Aikin  |  Rosalinde
  • Stephanie Houtzeel  |  Prince Orlofsky
  • Benjamin Bruns  |  Alfred, ein Tenor
  • Maria Nazarova  |  Adele
  • Wolfgang Bankl  |  Frank

Otto Schenk | 연출

키쉬 오토 솅크는 1930년에 비엔나에서 출생했으며 유년기간에는 나치정부의 공포에 시달려야 했다. 막스 라인하르트 세미나에서 교육받은 후 비엔나에서 배우로 데뷔했다. 그의 경력은 먼저테아터 안 데어 요제프슈타트와 비엔나 민중극장에서 시작되었다. 1953년부터 배우연출자로도 활동했으며, 1957년부터 오페라 연출자로 활약했다. 얼마 안 있어서 비엔나 부르크테아터, 뮌헨 캄머슈필레, 뉴욕 메트, 밀라노의 스칼라, 로얄 오페라하우스 코벤트 가든, 바이에른 국립오페라극장과 함부르크 국립오페라극장 또는 베를린 독일오페라극장 같은 주요 무대에 오르게 되었다. 1965-1990년 비엔나 국립오페라극장 수석연출자,  1986-1988년 잘츠캄머 페스트슈필레의 집행위원, 1988-1997년 테아터 안 데어 요제프슈타트의 총감독을 역임했다. 그외 수많은 TV 작품에서도 볼 수 있었다. 비엔나 국립오페라극장에서는 약 30여편의 오페라를 연출했고, 이곳에서 개구리 역도 맡았다.  

Interview Otto Schenk on the "Rosenkavalier"

Die Handlung rankt sich um den Ball beim Prinzen Orlowsky.
Zu ihm werden im 1. Akt alle handelnden Personen, mit Ausnahme Alfreds, des in Rosalinde verliebten Tenors, der kometengleich am Rande des Geschehens dahinwandelt, magnetisch hingezogen: Das Stubenmädchen Adele wird, wie sie glaubt, durch ihre Schwester Ida dorthin eingeladen und muss eine rührende Geschichte von einer kranken Tante erfinden, um nach einigem Hin und Her Ausgang zu bekommen, und ihr Brotherr, der Rentier Eisenstein, wird durch seinen Freund Dr. Falke überredet, sich mit ihm bei Orlowsky zu amüsieren, statt eine Gefängnisstrafe anzutreten, die ihm wegen einer Amtsehrenbeleidigung zugemessen wurde - freilich verfolgt Dr. Falke damit seinen eigenen Plan, denn Eisenstein hat ihn einmal vor der ganzen Stadt blamiert, als er ihn nach einem Maskenball betrunken und als Fledermaus verkleidet durch die Straßen nach Hause gehen ließ. Nun sieht Falke die Gelegenheit zur Rache gekommen. Darum lädt er zum Schluss auch Eisensteins Gattin Rosalinde zum Ball ein. Diese gerät vorher noch in beträchtliche Verwirrung, als nach Eisensteins vermeintlichem Abgang in den Arrest ihr früherer Verehrer Alfred auftaucht, ihr Herz bedrängt, aber vom Gefängnisdirektor Frank an Eisensteins Stelle verhaftet wird. Frank begibt sich nach dieser Amtshandlung befriedigt zum Ball bei Orlowsky.
Dort geraten im 2. Akt alle von Dr. Falke arrangierten Verwicklungen aufs beste. Eisenstein begegnet zu seiner Verblüffung seinem Stubenmädchen Adele, die ihre Identität frech leugnet, schließt Freundschaft mit dem Gefängnisdirektor und verliebt sich schließlich in seine eigene, als ungarische Gräfin kostümierte und maskierte Gattin.
Der 3. Akt löst die Knoten wieder. Er spielt im Gefängnis, das eine dubiose Note durch den niemals nüchternen Gerichtsdiener Frosch erhält. Alle finden sich dort nach und nach ein: Nach dem äußerst verkaterten Direktor Frank zunächst Adele, die einen Mäzen zur Ausbildung ihres dramatischen Talents sucht, nebst ihrer Schwester Ida, dann Eisenstein, der zu seinem Erstaunen erfährt, dass er ja bereits die ganze Nacht eingesperrt war; als auch Rosalinde erscheint und gemeinsam mit dem verhafteten Alfred eine Unterredung mit einem Notar fordert, setzt Eisenstein sich verkleidet an die Stelle des Notars Dr. Blind und kommt so hinter die Ereignisse des vergangenen Abends. Zum Glück lässt er sich schließlich überzeugen, dass auch diese ein Teil von Dr. Falkes Racheplan waren, und so geht alles gut aus, umso mehr, als Adele im Prinzen Orlowsky tatsächlich ihren Mäzen findet.

Die Fledermaus

Trailer

Inhalt

erzählt von KS Michael Schade

Interview KSCH Peter Simonischek

"Frosch" in die Fledermaus