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Gaetano Donizetti

Don Pasquale

Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper, 2016 | 150 min.

 

価格情報

料金はオーストリアの VAT(付加価値税)を含みます。配信をご視聴いただく国により VAT が差し引かれるため、ユーザーデータ入力後、料金が変更になる可能性があります。
購入はユーロで行われます。通貨換算は情報提供のみを目的として提供されます。
オンデマンドストリームは最初の視聴後 7 日間有効です。購入後残りの有効期間が通知されます。

€ 5.00*

D: € 5.41 - US: $ 5.68 - UK: £ 4.67 *
ストリーム 7 初回視聴後 日間有効。

キャスト
あらすじ
ギャラリー
予告編
  • Gaetano Donizetti  |  Musik
  • Irina Brook  |  Regie
  • Noëlle Ginefri-Corbel  |  Bühne
  • Sylvie Martin-Hyszka  |  Kostüme
  • Arnaud Jung  |  Licht
  • Martin Buczko  |  Choreographie
  • Evelino Pidò  |  Dirigent
  • Michele Pertusi  |  Don Pasquale
  • Juan Diego Flórez  |  Ernesto
  • Adam Plachetka  |  Malatesta
  • Valentina Naforniţa  |  Norina

Der alte, wohlhabende, aber geizige Junggeselle Don Pasquale will seinen Neffen Ernesto verheiraten: mit einer wohlhabenden Frau. Doch Ernesto zieht die junge, mittellose Witwe Norina vor, die ihn liebt. Doch obwohl Don Pasquale Norina nie gesehen hat, lehnt er diese Ehe ab – und jagt Ernesto kurzerhand aus dem Haus. Niedergeschlagen schreibt dieser seiner Geliebten Norina einen Abschiedsbrief. Doch Norina gibt Ernesto nicht auf ...​

Don Pasquales neuer Plan lautet nun selbst zu heiraten – und sein Freund Dr. Malatesta soll ihm dabei behilflich sein. Dieser allerdings hält zu Ernesto und fädelt ein Verwirrspiel ein, bei dem Norina und Ernesto mitspielen: Norina wird dem alten Junggesellen als Malatestas wohlerzogene, im Kloster groß gewordene Schwester Sofronia präsentiert. Don Pasquale ist von diesem stillen, tugendhaften Geschöpf hingerissen – und geht mit ihr eine von Malatesta inszenierte Scheinehe ein (die Don Pasquale für echt hält). Unmittelbar nach der Trauung ändert Sofronia (=Norina) ihr Verhalten. Sie wird zur verschwenderischen, lieblosen, schnippischen Xanthippe, die Pasquale terrorisiert und ihn – offenbar – betrügt. Um sie wieder aus dem Haus zu treiben, will Don Pasquale seinen Neffen Ernesto, ausgestattet mit einer reichen Mitgift, mit (der ihm immer noch scheinbar unbekannten) Norina bei sich aufnehmen. Da wird ihm die wahre Identität Sofronias aufgedeckt. Er muss lernen: Ältere Semester sollen jüngere Frauen besser nicht umwerben …​