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Wed. Dec. 18, 2019

Olga Neuwirth

Orlando

Conductor: Matthias Pintscher, Director: Karoline Gruber
With Kate Lindsey, Fiona Shaw, Eric Jurenas, Constance Hauman, Agneta Eichenholz, Leigh Melrose, Justin Vivian Bond

 

Price information

Price incl. Austrian VAT. This price may change after entering your user data, as the VAT will be taken from the country in which you are watching the broadcast.
Purchases are made in euros. Currency conversions are provided for information purposes only.
As soon as a stream is running, you can no longer purchase the entire run time, but only about a third of it.

€ 14.00*

D: € 15.15 - US: $ 15.54 - UK: £ 13.98 *

Single ticket will be available once the start time is known. The performance can be selected as part of a subscription.

Programme booklet

Subtitles

Cast
Synopsis
Gallery
Trailer
  • Matthias Pintscher  |  Conductor
  • Karoline Gruber  |  Director
  • Roy Spahn  |  Stage
  • Ulrich Schneider  |  Light Design
  • Will Duke  |  Video
  • Alexander Meier-Dörzenbach  |  Dramaturgie
  • Helga Utz  |  Dramaturgie2
  • Olga Neuwirth  |  Komponistin
  • Kate Lindsey  |  Orlando
  • Fiona Shaw  |  Narrator
  • Eric Jurenas  |  Angel
  • Constance Hauman  |  Queen/Purity/Friend of Orlando's child
  • Agneta Eichenholz  |  Sasha/Chastity
  • Leigh Melrose  |  Shelmerdine/Green
  • Justin Vivian Bond  |  Orlando's child

Olga Neuwirths Musiktheater öffnet eine Tür ins Reich der Gleichzeitigkeit von Erleb­tem, Erlesenem, Gehörtem, Wissen und Gefühl. Ins Reich der Fiktion also, aus Erinnerungen gebaut.
 „Von Kindheit an hat mich einfach alles interessiert, Kunst, Politik, Wissenschaft, die Psychologie der Menschen. Von der wunderbaren Vielfalt des Lebens, den kleinen und großen Dingen in der Welt lasse ich mich gleichermaßen inspirieren. Das spiegelt ORLANDO wider: Denn die Essenz dieser fiktiven Biografie ist die Liebe zum Seltsamen, Paradoxen, zur Groteske, zur Kunstfertigkeit, Überhöhung und Übertreibung, um eine neue Morphologie der Erzählung zu schaffen. Auch geht es immer wieder um eine kultivierte, höchst raffinierte Form von sexueller Anziehung und gegen das Einzwängen in die Laufrichtung eines einzigen Geschlechts. Und darum, sich nicht bevor­munden und herablassend behandeln zu lassen, was Frauen immer wieder geschieht und geschehen wird.“