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Gaetano Donizetti

Don Pasquale

Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper, 2016 | 150 min.

 

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Besetzung
Inhaltsangabe
Galerie
Trailer
  • Gaetano Donizetti  |  Musik
  • Irina Brook  |  Regie
  • Noëlle Ginefri-Corbel  |  Bühne
  • Sylvie Martin-Hyszka  |  Kostüme
  • Arnaud Jung  |  Licht
  • Martin Buczko  |  Choreographie
  • Evelino Pidò  |  Dirigent

Evelino Pidò | Dirigent

Evelino Pidò recieved his musical training at the Conservatoire in Turin and took courses for orchestral conducting at the Musikhochschule in Vienna. His international career began with the opening of the Three Worlds Festival in Melbourne with Madama Butterfly; it was followed by conducting engagements at the Sydney Opera House. In 1993 Evelino Pidò gave his debuts at the Santa Fe Festival in America, at the Los Angeles Opera and the Royal Opera House in London. Other engagements have taken him to the festival in Aix-en-Provence, at the Opéra Bastille in Paris, the Metropolitan Opera in New York, at the Théâtre des Champs-Elysées in Paris, the Opéra National de Lyon and the Grand Théâtre in Geneva. At the Royal Opera House, he conducted La cenerentola and Lucia di Lammermoor, at the Teatro Real La gioconda and at the Met La sonnambula. He collaborates with numerous renowned orchestras including the Royal Philharmonic Orchestra in London, the Orchestre de la Suisse Romande and many others. In 2011, he gave his debut at the Vienna State Opera with La Sonnambula. Further performances at the house on the ring include Anna Bolena, Roberto Devereux, Simon Boccanegra and Adriana Lecouvreur.

Michele Pertusi | Don Pasquale

Michele Pertusi is a sought-after bass singer on the world´s leading opera and concert stages. He is a regular guest at the Opera National de Paris, the Royal Opera House Covent Garden, La Scala, the New York Metropolitan Opera, at the Rossini-Festival in Pesaro, in Rome, Munich, Berlin, Zurich, Madrid, Brussels, Madrid, Florence, Bologna, Parma, Venice. Michele Pertusi´s repertoire includes the most important title roles of his fach, for example in Mozart´s Le nozze di Figaro, Cosi fan tutte, Don Giovanni, Rossini´s La cenerentola, Semiramide, Il turco in Italia, L’italiana in Algeri, Le siege de Corinthe, Guillaume Tell, Bellini´s La sonnambula, Donizetti´s Anna Bolena, Lucrezia Borgia, Lucia di Lammermoor, Don Pasquale, Verdi´s Oberto, Conte di San Bonifacio, Attila, I Lombardi alla prima crociata, Falstaff. He made his debut at the Wiener Staatsoper in March 1999 as Sir Giorgio in I puritani and has since then also sung Guillaume Tell, Mustafa (L’italiana in Algeri), Conte d’Almaviva (Nozze di Figaro), Rodolfo (La sonnambula), Basilio (Il barbiere di Siviglia), Don Alfonso (Lucrezia Borgia) here.


 

Juan Diego Flórez | Ernesto

JUAN DIEGO FLÓREZ wurde in Lima (Peru) geboren und studier­te in seiner Heimatstadt sowie am Curtis Institute in Philadelphia. 1996 gab er sein Operndebüt in Matilde di Shabran beim Rossi­ni-Festival in Pesaro. Seither gehört der Tenor weltweit zu den gefragtesten Sängern seines Faches. Triumphe feierte er in den letzten Jahren unter anderem an der Mailänder Scala, an der New Yorker Metropolitan Opera, am Londoner Royal Opera House Covent Garden, weiters in Musikzentren wie Paris, Florenz, Bologna, Genua, Turin, Rom, San Francisco, Los Angeles, Chica­go, Washington, München, Barcelona, Madrid sowie bei den Salzburger Festspielen. Seit 2001 hat Juan Diego Flórez einen Exklusiv-Vertrag mit DECCA. Viele seiner Aufnahmen wurden mehr­fach preisgekrönt, darüber hinaus erhielt Juan Diego Flórez zahlreiche offizielle Auszeichnungen. An der Wiener Staatsoper debütierte Juan Diego Flórez 1999 als Conte d’Almaviva (Il barbiere di Siviglia) und sang hier seither außerdem noch Rinuccio (Gianni Schicchi), Lindoro (L’italiana in Algeri), Arturo (I puritani), Elvino (La sonnambula), Tonio (La Fille du régiment) sowie Ne­morino (L’elisir d’amore). Er ist Österreichischer Kammersänger.

Adam Plachetka | Malatesta

ADAM PLACHETKA erhielt seine Ausbildung am Konservatori­um seiner Heimatstadt Prag. Neben einer Reihe von nationalen Wettbewerben gewann er den Internationalen Antonín Dvorák- Sängerwettbewerb. 2005 debütierte Adam Plachetka am Prager Nationaltheater, wo er unter anderem Masetto (Don Giovan­ni), Publio (La clemenza di Tito), Figaro (Le nozze di Figaro) und Don Giovanni sang. An der Prager Staatsoper war er zum Beispiel als Papageno und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) zu erleben. Engagements führen und führten Adam Plachetka u.a. zu den Salzburger Festspielen, an die Bayerische Staatsoper, nach Glyndebourne, an das Royal Opera House Covent Garden in London, an die Mailänder Scala, nach Baden-Baden und an die Berliner Staatsoper. In den nächsten Monaten stehen die Debüts an der New Yorker Met und an der Lyric Opera Chicago an. Seit 2010/2011 ist Adam Plachetka Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und sang hier u.a. Schaunard, Basilio, Melisso (Alcina), Masetto, Don Giovanni, Haly (L’italiana in Algeri), Graf Dominik (Arabella), Nozze-Figaro, Guglielmo, Pu­blio, Dulcamara, Hercule (Alceste), Alidoro, Paolo, Harlekin.

Valentina Naforniţa | Norina

VALENTINA NAFORNITA wurde in Glodeni (Moldawien) ge­boren und studierte unter anderem am Stefan Neaga Music College in Chisinau und an der Bukarester Musikuniversität. Sie ist Gewinnerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, unter anderem ist sie Preisträgerin beim Young Opera Sin­gers of Europe-Wettbewerb, beim rumänischen Orange Preis für junge Musiker und beim Hariclea Darclée-Wettbewerb. 2011 gewann die junge Sängerin den renommierten BBC Cardiff Singer of the World-Wettbewerb – sie erhielt nicht nur den Hauptpreis, sondern auch den Dame Joan Sutherland Publikumspreis und war Finalis­tin beim Lied-Preis. Engagements führten sie unter anderem an die Mailänder Scala, nach Amsterdam, Edinburgh, an die Staatsoper Berlin, an die Bayerische Staatsoper in München und nach China. Sie ist seit 2011 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und war hier unter anderem als Susanna, Oscar, Lisa, Clorina, Musetta, junger Hirt, Najade, Marzelline, Stimme vom Himmel, Musetta und Elfe (Rusalka) zu hören.


 

Der alte, wohlhabende, aber geizige Junggeselle Don Pasquale will seinen Neffen Ernesto verheiraten: mit einer wohlhabenden Frau. Doch Ernesto zieht die junge, mittellose Witwe Norina vor, die ihn liebt. Doch obwohl Don Pasquale Norina nie gesehen hat, lehnt er diese Ehe ab – und jagt Ernesto kurzerhand aus dem Haus. Niedergeschlagen schreibt dieser seiner Geliebten Norina einen Abschiedsbrief. Doch Norina gibt Ernesto nicht auf ...​

Don Pasquales neuer Plan lautet nun selbst zu heiraten – und sein Freund Dr. Malatesta soll ihm dabei behilflich sein. Dieser allerdings hält zu Ernesto und fädelt ein Verwirrspiel ein, bei dem Norina und Ernesto mitspielen: Norina wird dem alten Junggesellen als Malatestas wohlerzogene, im Kloster groß gewordene Schwester Sofronia präsentiert. Don Pasquale ist von diesem stillen, tugendhaften Geschöpf hingerissen – und geht mit ihr eine von Malatesta inszenierte Scheinehe ein (die Don Pasquale für echt hält). Unmittelbar nach der Trauung ändert Sofronia (=Norina) ihr Verhalten. Sie wird zur verschwenderischen, lieblosen, schnippischen Xanthippe, die Pasquale terrorisiert und ihn – offenbar – betrügt. Um sie wieder aus dem Haus zu treiben, will Don Pasquale seinen Neffen Ernesto, ausgestattet mit einer reichen Mitgift, mit (der ihm immer noch scheinbar unbekannten) Norina bei sich aufnehmen. Da wird ihm die wahre Identität Sofronias aufgedeckt. Er muss lernen: Ältere Semester sollen jüngere Frauen besser nicht umwerben …​