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Di. 16.04.2019, 19:30 - 22:00 Wien

Beginn in:

Giacomo Puccini

Turandot

Dirigent: Domingo Hindoyan, Regie und Licht: Marco Arturo Marelli
Mit Anna Smirnova, Alfred Kim, Dinara Alieva

 

Preisinformation

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Der Kauf erfolgt in der Währung Euro. Die angeführten Währungsberechnungen dienen nur als Information.
Sobald ein Stream läuft ist er nicht mehr die ganze Spielzeit lang zum Kauf erhältlich, sondern nach etwa einem Drittel der Spielzeit wird der Kauf geschlossen.

€ 14,00*

D: € 15,15 - US: $ 15,91 - UK: £ 13,07 *

Programmheft

Untertitel

Besetzung
Inhaltsangabe
Galerie
Trailer
  • Giacomo Puccini  |  Musik
  • Domingo Hindoyan  |  Dirigent
  • Marco Arturo Marelli  |  Regie und Licht
  • Marco Arturo Marelli  |  Ausstattung
  • Dagmar Niefind  |  Kostüme
  • Aron Kitzig  |  Video

Anna Smirnova | Turandot

Anna Smirnova wurde in Moskau geboren und erhielt ihre musikalische Ausbildung am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau, bevor sie Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf und Thomas Hampson in Zürich besuchte. Engagements führten sie unter anderem als Amneris (Aida) an die Berliner Staatsoper, an die Arena von Verona, nach Salerno, Rom und Tel Aviv, als Azucena (Il trovatore) nach Florenz und Rovigo, als Eboli (Don Carlos) nach Valencia, in der Titelpartie von Cassandra an die Deutsche Oper Berlin. Anna Smirnovas Repertoire umfasst außerdem Rollen wie die Giulietta (Les Contes d’Hoffmann), Elisabetta (Maria Stuarda), Olga (Eugen Onegin). An der Mailänder Scala sang sie die Alte Nonne (Sancta Susanna), die Princess of Buillon (Adriana Lecouvreur), Zeyno Kari (Teneke), die Amneris und Eboli. 2008 debütierte Anna Smirnova als Giovanna di Seymour (Anna Bolena) in Palermo. Gegenwärtige und zukünftige Auftritte führen die junge russische Sängerin unter anderem als Santuzza (Cavalleria rusticana) nach Valencia, als Eboli an die New Yorker Metropolitan Opera sowie als Amneris an das Royal Opera House Covent Garden in London. An der Wiener Staatsoper debütierte sie 2011 als Amneris.

Der Mandarin verkündet das Gesetz: Turandot wird nur dessen Gemahlin, der die drei Rätsel lösen kann, die sie stellt. Wer aber versagt, muss sterben. Ein Schicksal, das, wie eben einen persischen Prinzen, schon viele ereilt hat. Auch der „unbekannte“ Prinz Calaf, der die schöne, aber grausame Prinzessin Turandot zu Gesicht bekommt, ist von ihr verzaubert – und beschließt, die Probe zu wagen. Zuvor aber trifft er auf seinen Vater, den vertriebenen tatarischen König Timur, der von Liù, einer Sklavin, begleitet wird. Diese wiederum liebt Calaf …
Ping, Pang und Pong berichten über das Leben in China und beklagen sich: Seit Turandot ihre Rätsel stellt, sind sie zu „Ministern des Henkers“ reduziert worden. Calaf stellt sich, entgegen aller Empfehlungen, den Frage Turandots. Und er erfährt den Grund für ihre Unmenschlichkeit: Einst, in grauer Vorzeit, sei ihre Ahnin Lou-Ling geraubt und vergewaltigt worden – und dies müsse nun gerächt und gesühnt werden. Calaf kann die Rätsel beantworten, Turandot muss nun, auch gegen ihren Willen, seine Frau werden. Doch möchte Calaf ihre Zuneigung erobern und gibt sich in ihre Hand – nun stellt er ihr ein Rätsel, das, sollte sie es lösen können, seinen Tod (und ihre Freiheit) bedeutet: Wie ist sein Name?
Trotz aller Bemühungen ist der Name des Prinzen nicht zu ermitteln. Da werden Liù und Timur, die man mit Calaf gemeinsam gesehen hat, gebracht. Um Timur zu schützen und aus Liebe zu Calaf, tötet sich Liù, die vorgibt, als Einzige den Namen des Prinzen zu kennen. Schließlich siegt die Liebe. Turandot, obgleich ihr Calaf seinen wahren Namen verraten und sich ihr so ausgeliefert hat, verkündet, dass der Name des Fremdlings „Liebe“ sei …