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Sa. 24.11.2018, 19:30 - 22:30 Wien

Manuel Legris

Sylvia

Dirigent: Kevin Rhodes, Choreographie: Manuel Legris nach Louis Mérante u.a.

 
Besetzung
Inhaltsangabe
Galerie
Trailer
  • Kevin Rhodes  |  Dirigent
  • Manuel Legris  |  Choreographie
  • Léo Delibes  |  Komponist
  • Luisa Spinatelli  |  Bühnenbild und Kostüme
  • Monia Torchia  |  Assistenz Bühnenbild und Kostüme
  • Manuel Legris  |  Choreographie

Kiyoka Hashimoto | Sylvia

Geboren in Hyogo (Japan). Ausgebildet im Izumi Ballet in Japan und im Cannes Jeune Ballet, wurde sie 2004 an das Dresden Semperoper Ballett engagiert. 2008 wurde sie Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, 2010 erfolgte ihre Ernennung zur Halbsolistin des Wiener Staatsballetts, 2012 avancierte sie zur Solotänzerin.
Zu ihren wichtigsten Rollen zählen Odette/Odile, Gefährtin des Prinzen und Kleiner Schwan in Rudolf Nurejews "Schwanensee", Kitri/Dulcinea in Rudolf Nurejews "Don Quixote", Clara und Pastorale in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", Effie und Pas de deux in Pierre Lacottes "La Sylphide", Kitris Freundin, Amor und Erste Brautjungfer in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Manu-Tanz und Solo-Schatten in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Verzauberte Prinzessin, Fee der Lebhaftigkeit und Pas de quatre in Peter Wrights "Dornröschen", Kronprinzessin Stephanie in Kenneth MacMillans „Mayerling“, Solo-Schneeflocke und Chinesischer Tanz in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“ sowie Partien in Harald Landers "Ètudes", Rudi van Dantzigs "Vier letzte Lieder", Stephan Thoss' "Blaubarts Geheimnis", George Balanchines „Who Cares?“, Serge Lifars "Suite en blanc", Wachtang Tschabukianis Pas de six aus „Laurencia“, Jerome Robbins’ „Glass Pieces“ und "Other Dances", John Neumeiers „Bach Suite III“ und "Vaslaw", Nils Christes "Before Nightfall", William Forsythes „The Vertiginous Thrill of Exactitude“, Jean-Christophe Maillots "Vers un Pays Sage", Agrippina Waganowas Pas de deux "Diana und Aktäon", Manuel Legris’ „Donizetti Pas de deux“, "Skew-Whiff" von Paul Lightfoot und Sol León, Helen Picketts "Eventide", David Dawsons "A Million Kisses to my Skin", Jiří Bubeníčeks „Le Souffle de l’esprit“, Thierry Malandains „Mozart à 2“.
Gastspiele führten sie in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee.

Masayu Kimoto | Aminta

Geboren in Hyogo (Japan). Seine Ausbildung erfolgte am Nakata Ballett Theater in Himeji, an der Ecole Supérieure de Danse de Cannes Rosella Hightower und am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris. Sein erstes Engagement trat er 2006 im Semper Oper Ballett Dresden an, 2008 wurde er Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper. Seine Ernennung zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts erfolgte 2011. 2013 avancierte er zum Solotänzer.
Wichtigste Rollen: James in Pierre Lacottes „La Sylphide“, Basil in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Bauernpaar in Elena Tschernischovas „Giselle“, Gefährte des Prinzen und Polnischer Tanz in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Pastorale in Rudolf Nurejews „Der Nussknacker“, Prinz in Peter Wrights "Dornröschen", Spiderman und Chinesischer Tanz in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Csárdás-Solist in Roland Petits „Die Fledermaus“, Freund und Variationstänzer in Maurice Béjarts „Le Concours“, Ungarischer Offizier in Kenneth MacMillans „Mayerling“, Partien in George Balanchines „Thema und Variationen“, Serge Lifars „Suite en blanc“, Harald Landers „Études“, Jerome Robbins’ „In the Night“ und „Glass Pieces“, Rudi van Dantzigs "Vier letzte Lieder", Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, John Neumeiers „Bach Suite III“ und "Vaslaw", Nils Christes „Before Nightfall“, William Forsythes „The Vertiginous Thrill of Exactitude“, „The Second Detail“, „Skew-Whiff“ von Paul Lightfoot und Sol León, Patrick de Banas „Windspiele“, David Dawsons „A Million Kisses to my Skin“, Jiří Bubeníčeks „Le Souffle de l’ esprit“, Thierry Malandains „Mozart à 2“, András Lukács’ „Duo“, Marco Goeckes „Mopey“ und José Martinez’ „Delibes Suite“.
Gastspiele führten ihn in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee.
Auszeichnung: Förderpreis des Ballettclub Wiener Staatsoper & Volksoper (2011).

Robert Gabdullin | Orion

Geboren in Swerdlowsk (Jekaterinburg). Seine Ballettausbildung erfolgte unter anderem am Staatlichen Theaterinstitut in Jekaterinburg. 2000 wurde er Mitglied des Staatlichen Theaters für Oper und Ballett in Jekaterinburg, zu dessen Ersten Solisten er 2004 ernannt wurde. 2006 schloss er sich als Erster Solist dem Akademischen Theater für Oper und Ballett in Perm an, 2010 wurde er als Solist an das Polnische Nationalballett in Warschau engagiert, sein dortiges Avancement zum Ersten Solisten erfolgte 2012. Überdies trat er mit dem Russischen Nationalballett und dem Russischen Staatsballett auf und gab zahlreiche Gastspiele. Zu seinem umgangreichen Repertoire zählen Hauptpartien in „La Sylphide“, „Giselle“, „Don Quixote“, „La Bayadère“, „Schwanensee“, „Le Corsaire“, „Dornröschen“, „Der Nussknacker“, „Romeo und Julia“ und „Cinderella“ sowie in Balletten von Michail Fokin, George Balanchine, Jerome Robbins und Maurice Béjart. 
In der „Nurejew Gala 2012“ feierte Robert Gabdullin im Adagio aus „Raymonda“ sein Debüt an der Wiener Staatsoper. 2012 wurde er als Solotänzer an das Wiener Staatsballett engagiert, 2013 avancierte er zum Ersten Solotänzer.
Sein Repertoire im Wiener Staatsballett umfasst Basil in Rudolf Nurejews "Don Quixote", Drosselmeyer/Der Prinz in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", Romeo in John Crankos "Romeo und Julia", Des Grieux in Kenneth MacMillans "Manon", Hauptpartien in George Balanchines "Allegro Brillante", "Stravinsky Violin Concerto", Rudi van Dantzigs "Vier letzte Lieder", Serge Lifars "Suite en blanc", Harald Landers „Études“, John Neumeiers "Vaslaw", David Dawsons "A Million Kisses to my Skin", Nils Christes "Before Nightfall", Helen Picketts "Eventide" sowie Pas de deux aus "Giselle" (2. Akt), Ausschnitte aus Marius Petipas "Die Bajadere" (3. Akt), Pas de deux aus Marius Petipas "Dornröschen", Rudolf Nurejews "Raymonda" (Valse fantanstique). In Antony McDonalds und Ashley Pages "Ein Reigen" kreierte er die Partie Der Tod/Arthur Schnitzler. Gastspiele führten ihn in zahlreiche Europäische Länder und nach Übersee.
Auszeichnungen: „Triumph“-Preis (Moskau 2007), 3. Preis beim Wettbewerb „Arabesque“ (Perm 2008).