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Sa. 12.01.2019, 18:00 - 23:00 Wien

Richard Wagner

Die Walküre

Dirigent: Axel Kober, Regie: Sven-Eric Bechtolf
Mit Christopher Ventris, Tobias Kehrer, Tomasz Konieczny, Martina Serafin, Iréne Theorin, Sophie Koch

 
Diese Produktion wird ermöglicht mit Unterstützung von
Besetzung
Inhaltsangabe
Galerie
Trailer
  • Richard Wagner  |  Musik
  • Axel Kober  |  Dirigent
  • Sven-Eric Bechtolf  |  Regie
  • Rolf Glittenberg  |  Bühne
  • Marianne Glittenberg  |  Kostüme
  • fettFilm (Momme Hinrichs und Torge Möller)  |  Video

Axel Kober | Dirigent

Axel Kober setzt als Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein seit 2009/10 mit seinem breiten Repertoire vom Barock bis zu Uraufführungen in Oper und Ballett entscheidende Akzente. Feste Engagements hatte er zuvor an den Theatern Schwerin, Dortmund und Mannheim sowie als Musikdirektor an der Oper Leipzig. Neben seinen sinfonischen Tätigkeiten führen ihn Gastengagements mit Opern wie Die Frau ohne Schatten, Elektra, Parsifal, Tannhäuser, Lohengrin, Tristan und Isolde, regelmäßig an die Staatsoper Hamburg, Deutsche Oper Berlin, Semperoper Dresden, das Opernhaus Zürich. Seit 2013 dirigiert Axel Kober bei den Bayreuther Festspielen, zuletzt Der fliegende Holländer. An der Wiener Staatsoper wird er diese Spielzeit neben Hänsel und Gretel und Arabella auch Der Ring des Nibelungen dirigieren.

Christopher Ventris | Siegmund

CHRISTOPHER VENTRIS gehört seit seinen Debüts in Glynde­bourne, an der Opera North und an der English National Opera zu den führenden Tenören seines Faches. In den letzten Jahren lag der Fokus seiner Karriere vor allem auf Wagner-Partien wie Parsifal, Siegmund, Lohengrin und Erik. So gab er mit Parsifal sein erfolgreiches Debüt bei den Bayreuther Festspielen und begeisterte mit derselben Partie unter Bernard Haitink an der Zürcher Oper, unter Christian Thielemann an der Wiener Staats­oper, unter Kent Nagano an der Bayerischen Staatsoper, unter Lorin Maazel in Valencia, sowie an der Nederlandse Opera, am ROH Covent Garden, in Paris, in San Francisco, Seattle und Barcelona. Andere wichtige Engagements der letzten Zeit umfassen Erik in San Francisco, Max an der Deutschen Oper Berlin und an der Mailänder Scala, Sergei (Lady Mabeth von Mzensk) in Genf, Brüssel, Madrid, Barcelona, Amsterdam und London. Als Števa debütierte er an der New Yorker Met, als Tannhäuser an der Pariser Oper. Außerdem sang er die Titelrolle in Palestrina (München) und Dmitri in Boris Godunow (London). An der Wiener Staatsoper sang er neben Parsifal noch Siegmund, Jim Mahoney (Mahagonny).

Tomasz Konieczny | Wotan

TOMASZ KONIECZNY wurde 1972 in Lodz/Polen geboren. An der dortigen Filmakademie studierte er Schauspiel sowie Gesang in Warschau und Dresden. 1997 debütierte er in Po­sen als Figaro (Nozze di Figaro), zwei Jahre später in Leipzig, 2000/2001 wechselte er an das Lübecker Theater. Während dieser Zeit wurde er nach St. Gallen, Halle, Chemnitz und Mannheim verpflichtet. Ab 2002/2003 war er Ensemblemitglied in Mannheim. 2005 debütierte er an der Deutschen Oper am Rhein. Weitere Engagements umfassen Auftritte an der Scala, an der Pariser Oper, der Semperoper, Teatro Real, Warschau, an der Bayerischen Staatsoper, Tokio, Berlin und Salzburger Festspiele. Zu seinen Partien zählen unter anderem: Kezal, Orest, Procida, Ramfis, Wotan Wanderer, Pizarro, Großinquisitor, Jochanaan, Osmin, Golaud, Saras­tro, Mandryka, Amfortas, Alberich, Pimen, Marke, Colline, Melitone, Wozzeck. An der Wiener Staatsoper debütierte er 2008 als Alberich und sang hier seither auch Fra Melitone, Alberich (kompletter Ring), Amfortas, Goldhändler, Jochanaan, Wotan, Wanderer, Mandryka, Jack Rance, Don Pizarro und Dreieinigkeitsmoses.  

Martina Serafin | Sieglinde

Die Sopranistin MARTINA SERAFIN stammt aus Wien und konn­te sich bald als führende Sängerin ihres Faches etablieren. Als Opernsängerin interpretierte sie erfolgreich Rollen wie Tosca, Sieglinde, Tannhäuser-Elisabeth, Elsa, Feldmarschallin, Fiordiligi, Donna Elvira, Contessa d’Almaviva, Lisa (Pique Dame), Madda­lena (Andrea Chénier) und Turandot an Bühnen wie dem Royal Opera House Covent Garden in London, dem Teatro La Fenice in Venedig, der Scala in Mailand, der New Yorker Metropolitan Opera, in Torre del Lago, in Rom, Zürich, Berlin, Amsterdam, Barcelona, Tokio, München, Berlin, Los Angeles, Hamburg, Stuttgart und San Francisco. Als Kon­zertsängerin erhält sie Einladungen unter anderem an den Wiener Musikverein, an das Concert­gebouw Amsterdam, die Philharmonie in Berlin und München, S. Cecilia in Rom. Jüngste En­gagements umfassen Auftritte unter anderem als Tosca, Sieglinde, Marschallin, Elisabetta (Don Carlo). An der Wiener Staatsoper debütierte Martina Serafin 2005 als Donna Elvira und sang hier seither außerdem noch Rollen wie Lisa (Premierenproduktion), Sieglinde, Feldmarschallin, Maddalena und Tosca. 

 

Stephanie Houtzeel | Waltraute

Die Mezzosopranistin Stephanie Houtzeel erhielt ihren „Master of Music“ an der Juilliard School in New York und ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. Sie war in führenden Rollen an der Opéra National de Paris, der Oper Zürich, der Semperoper, dem Washington Kennedy Center, der New York City Opera, dem Theater an der Wien, der Opéra de Lyon, der Opéra National du Rhin, der Royal Danish Opera, dem Teatro Nacional de São Carlos, der New Israeli Opera, der Oper Graz und bei den Salzburger Festspielen zu erleben. Seit der Saison 2010/2011 ist sie Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper, wo sie als Komponist, Octavian, Dorabella, Siébel, Varvara, Nicklausse, Kreusa, Orlofsky oder Jenny Hill zu sehen war. Neben den großen Strauss- und Mozart-Rollen ihres Stimmfachs umfasst ihr Repertoire u.a. Charlotte, Glucks Orfeo, Händels Ariodante, Ottavia, Valencienne oder Amando in Grand Macabre. Künftige Engagements führen die Mezzosopranistin u.a. nach Graz (Titelrolle Xerxes), an die Komische Oper Berlin, zu den Bayreuther Festspielen. 2015 erscheint ihre neue CD Nostalgia.

Iréne Theorin | Brünnhilde

IRÉNE THEORIN ist regelmäßiger Gast an allen großen Opern­häusern. Nach ihrem Debüt als Brünnhilde in Kopenhagen gas­tierte sie mit der Partie u.a. in London, Peking, Budapest, Berlin und Dresden und gab mit dieser Rolle 2009 ihr USA-Debüt an der Met sowie in Washington, gefolgt von Tokio 2010. In der Spielzeit 2012/2013 war sie die Brünnhilde im Barenboim-Ring an der Staatsoper Berlin und der Scala, beim Wagner-Festival in Budapest und in Barcelona. 2005 gab sie ihr Debüt als Turan­dot in Kopenhagen. Auftritte in dieser Partie folgten in Tokio, Tel Aviv, Guanzghou, Dresden und am Royal Opera House Covent Garden in London, an der Met und der Bayerischen Staatsoper. 2006 sang sie ihre erste Isolde in Brüssel, danach in Rotterdam, Washington, Kopenhagen, Tokio und Berlin. Von 2008 bis 2012 war sie Isolde bei den Bayreuther Festspielen. 2007 und 2008 trat sie in Kopenhagen als Elisabetta (Don Carlo), Tosca und Elisabeth (Tannhäuser) auf. Ihr Debüt als Santuzza folgte 2012. Bei den Salzburger Festspielen gab sie 2010 ihr Debüt als Elektra, diese Rolle gestaltete sie auch an der Pariser Oper. An der Wiener Staatsoper debütierte sie 2011 als Venus. Rolle an der Wiener Staatsoper 2011/2012: Venus (Tannhäuser).  

Rollen an der Wiener Staatsoper 2014/2015: Venus, Isolde.

Sophie Koch | Fricka

SOPHIE KOCH studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris und gewann den ersten Preis beim renommierten niederländischen Hertogenbosch-Wettbewerb. Ihre ersten großen Erfolge feierte sie am Royal Opera House Covent Garden in London (in Il barbiere di Siviglia und Così fan tutte) und an der Semperoper in Dresden (in Ariadne auf Naxos). Weitere Auftritte führten sie bald an die Bayerische Staatsoper München, nach Wien, Berlin, Mailand, Paris, Toulouse, Brüssel, Madrid, Genf sowie zu den Salzburger Festspielen. Aktuelle Auftritte umfassen Marie (Dialogues des Carmélites) in Nizza, Komponist (Ariadne auf Naxos), Waltraute (Götterdämmerung) und Venus (Tannhäuser) in Paris, Charlotte (Werther) in Madrid und London, die Titelpartie in Mignon in Genf. Sophie Koch ist auch als Lied- und Konzertsängerin international erfolgreich. An der Wiener Staatsoper debütierte sie im Jahr 1999 als Octavian im Rosenkavalier und sang hier außerdem Komponist, Rosina (Il barbiere di Siviglia), Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann), Dorabella (Così fan tutte), Zerlina (Don Giovanni), Cherubino (Le nozze di Figaro), Charlotte und Silla (Palestrina).

 

Monika Bohinec | Grimgerde

Die slowenische Mezzosopranistin MONIKA BOHINEC studierte Gesang am Mozarteum in Salzburg und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Ihr Operndebüt gab sie 2006 als Clarissa (Die Liebe zu den drei Orangen) an der Slowenischen Staatsoper. In den Spielzeiten 2009/2010 und 2010/2011 war sie Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim, wo sie u.a. als Carmen, Giulietta, Suzuki und Ulrica zu hören war. Seit der Saison 2010/2011 ist sie Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper, wo sie bisher bereits unter anderem als Lola, Fenena, Suzuki, Marcellina, Ulrica, Fremde Fürstin (Rusalka) und Erste Norn zu hören war. Jüngste Gastspiele führten sie als Magdalena (Meistersinger) zu den Salzburger Festspielen. Im Jänner 2014 gab sie einen Liederabend im Wiener Musikverein. Im Juni 2014 gab sie ihr Debüt als Amneris in einer Premierenproduktion am Münchner Theater am Gärtnerplatz. Gastengagements in vergangenen Spielzeiten umfassen Suzuki in Maribor, Principessa di Bouillon (Adriana Lecouvreur) in Rijeka, Walküre in Frankfurt und Czipra (Zigeunerbaron) bei den Seefestspielen Mörbisch. In Juni 2015 singt sie unter anderem auch mit Royal Philharmonic Orchestra in Royal Albert Hall in London.

Ulrike Helzel | Siegrune

Die in Magdeburg geborene Mezzosopranistin Ulrike Helzel erhielt ihre Gesangsausbildung an der Leipziger Musikhochschule. An der Deutschen Oper Berlin war sie viele Jahre Ensemblemitglied. Hier sang sie Cherubino in Le nozze di Figaro, Fuchs in Das schlaue Füchslein, Hänsel in Hänsel und Gretel, Siébel in Gounods Faust, Orpheus in Orpheus und Euridice und Octavian in Der Rosenkavalier.

Ab Herbst 2012 ist sie Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper. Seit 2006 gastiert die Künstlerin bei den Bayreuther Festspielen, zunächst als Wellgunde im Ring und seit 2008 im Parsifal als Blumenmädchen und Knappe. Ulrike Helzel gastierte unter anderem Theater Basel, an der Komischen Oper, der Semperoper (Titelpartie Carmen), dem Nationaltheater Weimar, dem Opernhaus Halle, der Opéra de Lyon, der Opéra La Monnaie Brüssel, der Bayerischen Staatsoper München, der Nederlandse Opera Amsterdam, beim Festival de Canarias, bei den Dresdner Musikfestspielen.

An der Wiener Staatsoper debütierte sie im Jahr 2011 und sang Wellgunde (Rheingold, Götterdämmerung), Zweite Norn (Götterdämmerung), Siegrune (Walküre).

Olga Bezsmertna | Gerhilde

OLGA BEZSMERTNA absolvierte ihr Studium an der Kiev National Academy of Music in der Ukraine im Jahr 2010. Sie war unter den Finalisten des Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs in Wien 2010 und 2011. Beim Debut Gesangswettbewerb 2008 in Deutschland wurde sie sowohl mit dem Ersten Preis, als auch mit dem Publikums- und dem Puccini- Preis ausgezeichnet. 2007 war sie beim Oper Oder-Spree Festival engagiert. Im Jahr 2006 erhielt sie eine Auszeichnung beim Internationalen Rimsky-Korsakow-Gesangswettbewerb in St. Petersburg. Die Sopranistin erhielt weiters den 1. Preis des Internationalen Gesangswettbewerbs der Bertelsmann Stiftung. Im Sommer 2011 war sie Teilnehmerin des Young Singers Projects der Salzburger Festspiele. Ihr Repertoire umfasst u. a. Contessa d’Almaviva, Pamina, Donna Elvira, Fiordiligi, Micaëla, Marguerite, Nedda, Marfa (Die Zarenbraut), Tatjana. Sie ist Ensemblemit- glied an der Wiener Staatsoper, an der sie 2012 debütierte und u.a. Dame (Cardillac), Pamina, 3. Norn, Contessa d’Almaviva und Rosalinde sang. Aktuelle Auftritte umfassen ihr Debüt an der Deutschen Oper Berlin und bei den Salzburger Festspielen.   

Anna Gabler | Ortlinde

ANNA GABLER wurde in München geboren und studierte an der dortigen Hochschule für Musik und Theater. Noch während
ihres Studiums wurde sie Mitglied des Jungen Ensembles der Bayerischen Staatsoper. Es folgten Festengagements an die
Deutsche Oper am Rhein und an das Staatstheater Nürnberg. Daneben sang sie an die Bayerischen Staatsoper und der Semperoper. In Bayreuth sang sie ab 2007 Ortlinde in Die Walküre. Weitere internationale Gastspiele führten sie ans Théâtre de la Monnaie in Brüssel, das Théâtre du Chatelet in Paris, die Hamburgische Staatsoper, als Eva zum Glyndebourne Festival und als Rosalinde an das New National Theatre in Tokio, wo sie auch im Frühling 2014 ihr Rollendebüt als Arabella gegeben hat. 2013 gab sie ihr Rollendebüt als Senta in Bologna. Im Sommer 2013 sang sie auch erstmals bei den Salzburger Festspielen die Eva. In Bologna gab sie ihr Debüt als Chrysothemis, daraufhin führte sie ein Engagement in derselben Rolle an die Staatsoper Prag und im 2017 an das Aalto-Theater in Essen, 2016 sang sie am Stadttheater Klagenfurt die Salome. Sie ist Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper.

1. Akt
Der Wälsung Siegmund erreicht, auf der Flucht vor Verfolgern, schwer erschöpft die Wohnstätte Hundings. Dessen Frau, Sieglinde, empfängt den Helden und gibt ihm zu trinken. Als Hunding heimkehrt erzählt Siegmund sein von Unglücksfällen erfülltes Leben. Hunding erkennt sehr bald, dass er jenen Mann vor sich hat, den zu töten er ausgezogen ist. Da er das Gastrecht wahren will, verschiebt er den Zweikampf mit dem waffenlosen Siegmund auf den nächsten Morgen. Sieglinde gelingt es ihrem Gatten einen Schlaftrunk zu kredenzen. Außerdem verschafft sie Siegmund ein geheimnisvolles Schwert, das von einem rätselhaften Fremden in den Stamm einer Esche gestoßen wurde. Siegmund und Sieglinde, die in Liebe füreinander entbrannt sind, erkennen, dass sie Zwillingsgeschwister sind und verletzen mit ihrer inzestiösen, ehebrecherischen Liebe das Gastrecht. 

2. Akt 
Der rätselhafte Fremde ist der oberste Gott Wotan, der Hüter aller Verträge. Mit einer Sterblichen zeugte er einst das Zwillingspaar Siegmund und Sieglinde. Er will nun die Walküre Brünnhilde - seine Tochter aus der Verbindung mir der Göttin Erda - zum Kampfplatz senden, um Siegmund im Waffengang gegen Hunding den Sieg zu geben. Doch da interveniert Wotans Frau Fricka: der Herr der Verträge dürfe dergleichen Ungesetzlichkeiten wie Ehebruch und Inzest nicht decken. Wotans Hoffnung, dass einst ein Held den Ring des Nibelungen zurückzugewinnen könnte, wird zuschanden. Er befiehlt der Walküre Brünnhilde gegen den eigenen Wunsch, Siegmund zu töten. Diese verkündet Siegmund seinen bevorstehenden Tod, verheißt ihm aber auch den glorreichen Einzug in Walhall. Siegmund lehnt ab, als er erfährt, dass Sieglinde ihn nicht begleiten kann. Brünnhilde, gerührt von seiner Liebe, bricht Wotans Befehl und kämpft für Siegmund. Wotan ist gezwungen Siegmund selbst den Tod zu geben. 

3. Akt 
Brünnhilde rettet daraufhin die schwangere Sieglinde. Für Sieglindes und Siegmunds Sohn, der Siegfried heißen soll, hinterlässt Brünnhilde das im Kampf gegen Hunding bzw. Wotan zerbrochene Schwert seines Vaters. Da erreicht der wütende Wotan die abtrünnige Walküre, entzieht ihr die Göttlichkeit und verurteilt sie, die Frau des ersten besten zu werden. Schließlich mildert er sein Urteil ab: des Besten. Er umgibt die Schlafende mit einem Feuerwall, den nur der Beste durchschreiten kann um Brünnhilde wieder zu wecken.