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Do. 22.02.2018, 19:00 - 22:00 Wien

Gioachino Rossini

La cenerentola

Dirigent: Jean-Christophe Spinosi, Regie: Sven-Eric Bechtolf
Mit Maxim Mironov, Alessio Arduini, Paolo Rumetz, Isabel Leonard, Luca Pisaroni

 
Besetzung
Inhaltsangabe
Galerie
Trailer
  • Gioachino Rossini  |  Musik
  • Jean-Christophe Spinosi  |  Dirigent
  • Sven-Eric Bechtolf  |  Regie
  • Rolf Glittenberg  |  Bühnenbild
  • Marianne Glittenberg  |  Kostüme
  • Jürgen Hoffmann  |  Licht

Maxim Mironov | Don Ramiro

Der aus Tula (Russland) stammende MAXIM MIRONOV studierte in Moskau und gilt als wichtiger Rossini-Tenor seiner Generation. Am Beginn seiner Laufbahn stand der 1. Preis beim Gesangswettbewerb Neue Stimmen in Gütersloh. Auftritte führten ihn seither unter anderem an die Mailänder Scala, die Hamburgische Staatsoper, das Palau de les Arts in Valencia, die Opéra de Monte-Carlo, die Washington National Opera, die Los Angeles Opera, die Semperoper oder La Fenice. Sein Repertoire umfasst Partien in La cenerentola, L’italiana in Algieri, Don Giovanni, Anna Bolena, Il barbiere di Siviglia, Il viaggio a Reims, Orphée et Eurydice, Così fan tutte, Die Entführung aus dem Serail, Maometto II, La muette de Portici, Il turco in Italia. Aktuelle Engagements: Almaviva (Barbiere) in Berlin, Dresden, Tokio; Don Ramiro (Cenerentola) in Hamburg, Neapel, Washington, Lindoro (Italiana in Algeri) in Moskau, Toulouse. An der Wiener Staatsoper debütierte Maxim Mironov 2011 als Lindoro und sang noch Ramiro, Almaviva.

Alessio Arduini | Dandini

ALESSIO ARDUINI wurde in Desenzano del Garda in Italien geboren. Im Alter von fünfzehn Jahren entdeckte er seine Liebe zum Gesang und studierte für einige Jahre bei Vincenzo Rose. 2010 erhielt er ein Stipendium von der Lina Aimaro Bertasi Foundation und debütierte in der Titelrolle von Don Giovanni in einer Produktion des Como Teatro Sociale. Bei einer weiteren Produktion dieser Institution war er als Conte d’Almaviva in Le nozze di Figaro zu erleben. Als Don Giovanni hörte man Alessio Arduini am Teatro Comunale in Bologna; im Teatro Ponchielli in Cremona sang er den Riccardo in I puritani. Engagements umfassen unter anderem die Partie des Guglielmo in Così fan tutte (Teatro Regio in Turin und Teatro La Fenice in Venedig), den Don Giovanni am Teatro Petruzzelli und den Schaunard in La Bohème bei den Salzburger Festspielen, am La Fenice, in Lucca, Pisa, Livorno und Ravenna. Weitere Auftritte: Don Giovanni und Guglielmo (La Fenice), Schaunard (Royal Opera House Covent Garden), Silvano (Scala). Er ist Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper.

 

Paolo Rumetz | Don Magnifico

PAOLO RUMETZ begann sein Gesangsstudium in seiner Geburts­stadt Triest und vervollkommnete sich in München bei Josef Met­ternich und in Rom bei Renato Guelfi. Sein Debüt gab Paolo Rú­metz in Cimarosas Il Maestro di Cappella in Spoleto. 1988 folgte sein erster Auftritt am Teatro Verdi in Triest in Strauss’ Ariadne auf Naxos. Seither erhielt Paolo Rúmetz regelmäßig Engagements nach London, Pisa, Lucca, Prag, Macerata, Venedig, Ravenna, Vero­na, Turin, Tokio, an die Mailänder Scala, nach Barcelona, Zürich, Leipzig, Florenz. Unter anderem sang er Barnaba in La Gioconda in St. Gallen und die Titelpartie von Simon Boccanegra in Tokio. Zu Paolo Rúmetz’ Repertoire zählen weiters Partien wie Enrico in Donizettis Lucia di Lammermoor, Sharpless in Puccinis Madama Butterfly, Alberich in Wagners Das Rheingold, Doktor Dulcamara in Donizettis L’elisir d’amore, Sulpice in Donizettis La Fille du régiment, David in Mascagnis L’amico Fritz, Don Geronio in Rossinis Il turco in Italia, die Titelpartie in Verdis Falstaff, Don Bartolo in Rossinis Il barbiere di Siviglia, Jago in Verdis Otello, Graf Gil in Ermanno Wolf-Ferraris Il segreto di Susanna, Fra Melitone in Verdis La forza del destino, Taddeo in Rossinis L’italiana in Algeri. Er sang im Haus am Ring bisher Dulcamara, Ashby (La fanciulla del West), Bartolo, Don Magnifico.

Isabel Leonard | Angelina

Das Repertoire der Grammy-Preisträgerin ISABEL LEONARD reicht von Vivaldi über Mozart zu zeitgenössischen Komponisten wie Thomas Adès. Die in New York geborene amerikanische Mezzosopranistin studierte an der Juilliard School und kann auf zahlreiche Auszeichnungen beziehungsweise Wettbewerbspreise verweisen. Heute singt sie wiederholt an Bühnen wie der New Yorker Met, der Bayerischen Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen, beim Festival in Glyndebourne, an der Pariser Oper, der Lyric Opera von Chicago, der San Francisco Opera, an der New Yorker Carnegie Hall. Zuletzt verkörperte sie unter anderem Partien wie Rosina, Angelina (La cenerentola), Cherubino, Dorabella (Cosí fan tutte), Sesto, Blanche de la Force (Dialogues des Carmélites). Sie arbeitet regelmäßig mit den bedeutendsten Dirigenten zusammen, wie Andris Nelsons, Franz Welser-Möst, James Levine, Valery Gergiev oder Esa-Pekka Salonen. In den nächsten Monaten ist die Sängerin u.a. als Charlotte an der New Yorker Met und in Bologna, als Zerlina an der Met und als Adalgisa in Toronto zu erleben. An der Wiener Staatsoper debütierte Isabel Leonard 2011 als Cherubino in Le nozze di Figaro und sang auch noch Rosina (Il barbiere di Siviglia).

Luca Pisaroni | Alidoro

LUCA PISARONI wuchs in Busseto auf und studierte am Verdi- Konservatorium in Mailand, in Buenos Aires und in New York. Sein Operndebüt gab er 2001 als Figaro (Le nozze di Figaro) in Klagenfurt. Zahlreiche Engagements führten ihn u. a. zu den Salzburger Festspielen, wo er Figaro Douglas D’Angus (La don­na del lago) und Hercules (Alceste) sang, an die New Yorker Metropolitan Opera (Figaro, Leporello, Caliban, Alidoro), nach Baden Baden (Leporello), an das Théâtre des Champs-Ely­sées (Figaro, Papageno, Guglielmo), nach Houston als Conte d’Almaviva, an die Pariser Opéra Bastille als Figaro, Leporello und Melisso (Alcina), nach Glyn­debourne (Guglielmo, Leporello, Argante), nach Madrid (als Figaro), nach Aix-en-Provence als Publio und nach Brüssel als Achilla (Giulio Cesare), an die Nederlandse Opera (Ercole in Ercole Amante), nach Chicago (Argante) und nach Santiago de Chile (Alidoro). Aktuelle Projekte umfassten u.a. Leporello an der Met, Conte d’Almaviva in San Francisco, Figaro in München. An der Wiener Staatsoper debütierte er 2011 in der Titelpartie Le nozze di Figaro und verkörperte den Enrico VIII. (Anna Bolena).

Ileana Tonca | Clorinda

ILEANA TONCA stammt aus Rumänien und studierte an der Musikakademie in Bukarest. Sie war Preisträgerin mehrerer Gesangswettbewerbe, trat in Bukarest, Brasov und Timisoara sowie auf Tourneen in Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich auf. Seit 1999 ist sie Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo sie als Jemmy (Guillaume Tell) debütierte. Sie sang hier weiters u. a. Woglinde (Das Rheingold, Götterdämme­rung), Waldvogel (Siegfried), Echo (Ariadne auf Naxos), Lisa (La sonnambula), Xenia (Boris Godunow), Mädchen (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), Elvira (L’italiana in Algeri), Nannetta (Falstaff), Barbarina (Nozze di Figaro), Oscar, Papagena, Zerlina, Sophie (Rosenkavalier, Werther), Stimme vom Himmel und Tebaldo (Don Carlo), Zdenka (Arabella), Adele (Fledermaus), Servilia, Musetta, Adina, Susanna. Außerdem wirkte sie in Kinderoper-Produktionen mit (Traumfresserchen, Peter Pan, Bastien und Bastienne, 35. Mai, Pinocchio, Pünktchen und Anton). 1999/2000 erhielt sie im Rahmen der Vergabe der Waechter-Medaille einen Förderungspreis. 2004 erhielt sie den österreichischen frauen.kunst.preis. 

Margaret Plummer | Tisbe

Die australische Mezzosopranistin Margaret Plummer absolvierte ihr Gesangsstudium am Sydney Conservatorium of Music. Darüber hinaus ließ sie sich auch als Jazz-Sängerin ausbilden. Sie ist mehrfache Preisträgerin bei Operngesangswettbewerben und besuchte 2005 die Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Für einige Zeit war sie Mitglied des Chores der Opera Australia, ehe sie ihre Solistenkarriere begann. Als solche folgten Auftritte als Solistin an der Opera Australia und der Pinchgut Opera. In der Spielzeit 2014/2015 ist die junge Künstlerin Stipendiatin der Opera Foundation Australia. Margaret Plummer sang unter anderem Dorabella in Così fan tutte an der Pacific Opera und Hänsel in Hänsel und Gretel an der Ozopera School‘s Company. An der Opera Austrialia sang Margaret Plummer in Dido und Aeneas, im Rosenkavalier und in Le nozze di Figaro. Sie sang die Knusperhexe in Hänsel und Gretel mit dem Sydney Symphony,
Charlotte in Werther an der Lyric Opera of Melbourne, Phoebe in in Rameaus Castor und Pollux an der Pinchgut Opera. An der Wiener Staatsoper debütierte sie als Tebaldo in Don Carlo.

1. Akt
In einem etwas verwahrlosten Schloss wohnt Don Magnifico, Baron von Montefiascone, mit zwei Töchtern und einer Stieftochter. Während Clorinda und Tisbe nichts anderes als Müßiggang, Putz und Tanz im Kopf haben, muss Angelina (Cenerentola) ihre Halbschwestern bedienen und die komplette Hausarbeit machen. Eines Tages singt sie, sehr zumn Missfallen Tisbes und Clorindas, die Ballade vom Königssohn, der auszog, sich eine Braut zu suchen, dabei aber gleich drei Anwärterinnen fand und sich schließlich für jene entschied, die ein gutes Herz hatte. Das Lied wird durch das Klopfen an der Haustür unterbrochen. Ein Bettler bittet um etwas Nahrung. Clorinda und Tisbe weisen ihm angewidert die Tür, nur Angelina erbarmt sich seiner. Sie gibt ihm Brot und Kaffee. Die beiden Halbschwestern möchten Angelina am liebsten verprügeln – nur durch das Erscheinen einer Gruppe von Kavalieren, die eine Einladung des auf Brautschau befindlichen Prinzen Ramiro an Don Magnifico und seine Töchter überbringen, wird das Vorhaben unterbunden. Als die Kavaliere auch noch das persönliche Erscheinen des Fürsten ankündigen, gibt es für Clorinda und Tisbe kein Halten mehr: aufgeregt hetzen sie Angelina mit Befehlen hin und her, um sich rasch herausputzen zu können. Schließlich geraten die beiden auch noch in Streit darüber, wer von ihnen als erste dem Vater die Neuigkeiten mitteilen darf. Das Gezänk Clorindas und Tisbes weckte den Vater. Mürrisch erscheint er und erzählt einen wundersamen Traum: Er selbst sei darin als prächtiger, fliegender Esel vorgekommen und habe, auf einer Kirchturmspitze thronend, feierliches Glockengeläute gehört. Don Magnifico deutet diesen Traum auf seine Weise: als Großvater würde er einst eine große fürstliche Enkelschar umarmen. Schließlich gelingt es Don Magnificos Redeschwall zu unterbrechen um ihm den fürstlichen Besuch und die Einladung mitzuteilen. Hochbeglückt findet Don Magnifico seine Traumdeutung zumindest in Ansätzen bestätigt. Prinz Don Ramiro tritt als einfacher Kammerdiener verkleidet auf. Zu diesem Rollenspiel riet ihm sein Lehrer, der Philosoph Alidoro, der bereits zuvor als der Mitleid heischende Bettler die Lage ausgekundschaftet hatte. Angelina und Ramiro verlieben sich auf Anhieb ineinander. Als der junge Mann von Angelina wissen möchte, wer sie denn eigentlich sei, erhält er die Auskunft, dass Don Magnifico nicht ihr wahrer Vater wäre, sondern nur jener der beiden Halbschwestern. Ramiro kann sich nicht erklären, warum ein so liebliches Mädchen in Lumpen herumlaufen muss. Die Kavaliere des Prinzen geleiten den verkleideten Dandini, den Kammerdiener Don Ramiros herein, der auf dessen Befehl als Fürst auftritt. Durch diese Maskerade hofft Ramiro, die wahren Absichten der einzelnen Heiratskandidatinnen durchschauen zu können. Überschwenglich wird der vermeintliche Prinz von Don Magnifico, Tisbe und Clorinda begrüßt.
Dandini wächst mit sichtlichem Vergnügen immer mehr in die ihm anbefohlene Prinzen-Rolle. Und durch ihn erfahren es alle: Eine testamentarische Verfügung des verstorbenen Königs zwingt den Prinzen (unter Androhung der Enterbung), ehebaldigst zu heiraten.
Als Angelina bescheiden bittet, auch auf das Schloss mitgehen und wenigstens beim Tanzen zusehen zu dürfen, wird sie vom Stiefvater mundtot gemacht. Gegenüber dem nun als Hofbeamten mit einem Register der heiratsfähigen Töchter des Hauses auftretenden Alidoro wird Angelina als Magd ausgegeben, damit also verleugnet und für gestorben erklärt. Ramiro ist über die Art, wie Angelina behandelt wird, höchst empört. Sein Protest geht allerdings in der turbulenten Aufbruchstimmung unter. Voller Erwartung begeben sich alle zum Fürstenpalast.
Dandini spielt seine Rolle perfekt, wobei er durchaus nicht geizt, den selbstgefälligen Don Magnifico mit Scheinehren zu überhäufen und ihn zum Kellermeister des Schlosses zu ernennen. Auftragsgemäß flirtet er mit Clorinda und Tisbe, die beide versuchen, den vermeintlichen Prinzen für sich zu gewinnen.
Im Hochgefühl seines frisch verliehenen Amtes dekrediert und diktiert Don Magnifico einen langen Erlass, wonach es 15 Jahre verboten sein soll, Wein zu verwässern. Inzwischen berichtet Dandini seinem Herrn von der Eitelkeit Clorindas und Tisbes, die damit für die Heiratspläne Don Ramiros nicht weiter in Betracht kommen.
Festliche Musik und aufgeregte Rufe kündigen einen unerwarteten Gast an: eine elegante, verschleierte Dame. Sie führt sich mit der Erklärung ein, dass sie äußeren Glanz verachte und gesonnen sei, nur denjenigen zum Gatten zu nehmen, der ihr sein warm empfindendes Herz schenken würde. Daraufhin wird sie gebeten, den Schleier zu lüften. Die Dame kommt der Bitte nach und erregt durch ihre Schönheit allgemeines Entzücken. Es ist Angelina, die es mit Hilfe des alles durchschauenden Alidoro geschafft hat, den Ball doch noch zu besuchen. Verblüfft sind all jene, die Angelina kennen. Zwar stellen sie die Ähnlichkeit fest, doch können sie nicht glauben, dass diese wunderschöne Dame und die arme Cenerentola ein und dieselbe Person sein könnten.

2. Akt
Im Schloss Don Ramiros hält Don Magnifico mit Clorinda und Tisbe Familienrat. Das Erscheinen der Konkurrentin, die noch dazu der unterdrückten Stieftochter so überaus ähnlich sieht, hat den Alten tief beunruhigt. Magnificos schlechtes Gewissen meldet sich: Hat er doch Cenerentolas Erbteil für sich und die Kleider seiner leiblichen Töchter verschwendet. Vor dem drohenden finanziellen Ruin kann er nur noch dann gerettet werden, wenn der Prinz eine seiner Töchter heiratet.
Ramiro belauscht unbemerkt ein Gespräch zwischen Dandini und der unbekannten Dame, bei dem Angelina die Werbungen des vermeintlichen Prinzen zurückweist. Sie gesteht, einen anderen, nämlich den „Kammerdiener“, zu lieben. Voller Freude stürzt Ramiro hervor und hält um sie an. Doch Cenerentola stellt eine Bedingung: Sie gibt ihm einen Armreif mit dem Auftrag, sie zu suchen. Sie werde in ihrer gewohnten Umwelt den gleichen Armreif tragen – daran möge er sie erkennen. Sollte sie ihm dann nicht missfallen, würde sie die Seine. Nach diesen Andeutungen enteilt sie. Sofort gibt Ramiro Befehl, die Wagen vorfahren zu lassen. Ungeduldig begibt er sich auf die Suche nach der Geliebten, nicht ohne vorher Dandini wieder in den Kammerdienerstand zurückzuversetzen. Magnifico muss nun von Dandini die für ihn bittere Wahrheit erfahren. Voll ohnmächtiger Wut sieht Don Magnifico all seine Ehren und die bereits als sicher angenommene finanzielle Rettung entschwinden.
Vom Fest heimgekehrt, träumt Angelina wieder vom Königssohn, der seine Frau lediglich nach der Neigung seines Herzens wählt. Durch den wütend hereinpolternden Don Magnifico und die enttäuschten Stiefschwestern wird ihr Träumen unterbrochen. Alle aufgestaute Wut wird jetzt auf die arme Cenerentola abgeladen. Da zieht ein Gewitter auf und wie das Schicksal – oder eine Manipulation Alidoros – es will, bringt ein Schaden ausgerechnet vor Don Magnificos Schloss das fürstliche Fahrzeug zum Stehen, sodass Don Ramiro vor dem Regen bei Don Magnifico Schutz suchen muss. Dank des Armreifes erkennt der Prinz seine als Magd gehaltene Geliebte wieder, die nun ihrerseits über die wahre Identität des Angebeteten aufgeklärt wird. Überglücklich erklärt sich Angelina bereit, Don Ramiro zu folgen.
Als die neue Fürstin in den Thronsaal einzieht, wird ihr in großem Stil gehuldigt. Da bittet Angelina ihren Gatten um Verzeihung für ihre Anverwandten, da ihre Herzensgüte sie alle Unbill vergessen lässt.

La cenerentola

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