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Peter I. Tschaikowski

Schwanensee

Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper, 2014

 

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Besetzung
Inhaltsangabe
Galerie
Trailer
  • Rudolf Nurejew  |  Choreographie
  • Marius Petipa  |  Choreographie
  • Lew Iwanow  |  Choreographie
  • Luisa Spinatelli  |  Ausstattung
  • Alexander Ingram  |  Dirigent

Vladimir Shishov | Prinz

Geboren in St. Petersburg (Russland). Er ist Absolvent der St. Petersburger Waganowa-Akademie des Russischen Balletts. Von 2000 bis 2006 war er Mitglied des Balletts des Mariinski-Theaters, zuletzt als Solist. Zu seinem Repertoire an diesem Theater zählten Basil in „Don Quixote“, Conrad in „Le Corsaire“, Rotbart in „Schwanensee“, Jean de Brienne in „Raymonda“, Ferhad in „Legende von der Liebe“, Paris in „Romeo und Julia“, Jüngling in „Leningrader Sinfonie“ sowie Partien in John Neumeiers „The Sounds of Empty Pages“ und William Forsythes „In the Middle, Somewhat Elevated“ und „Steptext“. Sein Engagement als Solotänzer an das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper erfolgte 2006. 2010 wurde er zum Ersten Solotänzer des Wiener Staatsballetts ernannt.

Zu seinem Wiener Rollenrepertoire zählen Basil in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Solor in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Solor in Rudolf Nurejews "La Bayadère (2. Akt), Prinz Siegfried in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Franz in „Coppélia“ von Gyula Harangozó sen., Drosselmeyer/Der Prinz in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", Prinz Nussknacker in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Prinz Florimund in Peter Wrights "Dornröschen", Johann in Roland Petits “Die Fledermaus“, die Titelrolle und Fürst Gremin in John Crankos „Onegin“, Des Grieux in Kenneth MacMillans „Manon“, Wronski in Boris Eifmans „Anna Karenina“, Ludwig XVI. in Patrick de Banas „Marie Antoinette“, die Hauptpartien in Marius Petipas Grand Pas aus „Paquita“ und „Raymonda", den Militärkapellmeister in „Platzkonzert“ von Gyula Harangozó sen. und Hauptpartien in George Balanchines "Allegro Brillante", „Thema und Variationen“, Serge Lifars "Suite en blanc", Jerome Robbins’ „In the Night“, Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, Jirí Kyliáns „Bella Figura“, William Forsythes "The Second Detail", Jorma Elos „Glow – Stop“, David Dawsons "A Million Kisses to my Skin" sowie ein Duo aus Roland Petits „Proust ou les Intermittences du cœur“. In Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“ kreierte er die Partie des Oberon.

Gastspiele führten ihn in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee.

Auszeichnung: Prix International der Zeitschrift „Ballet 2000“ (2008).

Liudmila Konovalova | Odette / Odile

Geboren in Moskau (Russland). Nach Abschluss ihrer Ausbildung an der Staatlichen Moskauer Ballettakademie wurde sie 2002 an das Russische Staatsballett engagiert. Von 2004 an Erste Solotänzerin dieses Ensembles, zählten Hauptpartien in „Giselle“, „Don Quixote“, „Der Schwanensee“ und „Der Nussknacker“ zu ihrem Repertoire.

2007 wurde sie an das Staatsballett Berlin verpflichtet, wo sie 2009 zur Solotänzerin avancierte. In Berlin tanzte sie unter anderem Titelrollen in Vladimir Malakhovs „Dornröschen“, Patrice Barts „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“, „Scheherezade“ (Fokin) sowie in Pierre Lacottes „La Vivandière“ und Clark Tippets „Violinkonzert“ (Max Bruch Nr. 1) sowie weitere wichtige Partien in Patrice Barts „Giselle“ und „Das flammende  Herz“, Vladimir Malakhovs „Cinderella“ und „La Peri“, „Paquita“ (Petipa), „Blumenfest von Genzano“ (Bournonville) und Frederick Ashtons „Sylvia“. 2010 wurde sie als Solotänzerin an das Wiener Staatsballett engagiert, 2011 erfolgte ihre Ernennung zur Ersten Solotänzerin.

Ihr Wiener Repertoire umfasst Odette/Odile in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Titelrolle und Bauernpaar in Elena Tschernischovas „Giselle“, Kitri, Königin der Dryaden und Erste Brautjungfer in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Prinzessin Aurora in Peter Wrights „Dornröschen“, Clara in Rudolf Nurejews „Der Nussknacker“, Olga in John Crankos „Onegin“, Titania in Jorma Elos "Ein Sommernachtstraum", Rudolf Nurejews "Raymonda" (Valse fantastique), Hamsatti in Rudolf Nurejews "La Bayadère" (2. Akt), Hauptpartien in George Balanchines „Allegro Brillante“ und „Thema und Variationen“, Serge Lifars „Suite en blanc“, Jerome Robbins’ „In the Night“, Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, Nils Christes „Before Nightfall“, William Forsythes „The Vertiginous Thrill of Exactitude“, Rudi van Dantzigs „Vier letzte Lieder“, Jorma Elos „Glow – Stop“, David Dawsons „A Million Kisses to my Skin“, Jirí Bubeníceks „Le Souffle de l’esprit“ Ausschnitte aus Marius Petipas „Die Bajadere“ (3.Akt) und Victor Gsovskys „Grand Pas Classique“.

Gastspiele führten sie häufig in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee. In der Spielzeit 2013/2014 gastierte sie beim Ballet de l’Opera National de Bordeux, dem Slovenské národné divadlo, dem Teatro dell‘ Opera di Roma und dem Tokyo ballet; Diplome für ihre Teilnahem erhielt sie bei der Red Cross Gala in Italien und dem Rudolf Nurejew Festival in Russland. Auf der DVD „Der Nussknacker“ tanzt sie die Clara, die Produktion des Wiener Staatsballetts wurde auch vom ORF übertragen. Ebenfalls war sie beim Livestream der Wiener Staatsoper des Balletts „Dornröschen“ zu sehen. Auszeichnungen: 3. Preis beim Wettbewerb „Junges Russisches Ballett“ in Krasnodar (2004), Spezialpreis beim Serge Lifar Ballettwettbewerb in Kiew (2006), 2. Preis beim Internationalen Ballettwettbewerb KIBC in Seoul, 1. Preise beim OETR-Contest in Wien und beim Ballettwettbewerb „Premio Roma“ (2007).

Dagmar Kronberger | Königin

Geboren in Wien. Sie studierte sie an der Ballettschule der Österreichischen Bundestheater sowie in Monte Carlo. Seit 1992 ist sie Mitglied des Wiener Staatsopernballetts, 1997 avancierte sie zur Halbsolistin.

Zu ihrem Repertoire zählen die Titelrolle in Boris Eifmans „Anna Karenina“, Myrtha, Zulma und Bathilde in Elena Tschernischovas „Giselle“, Zigeunerin in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Grand Pas in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Königin, Großer Schwan und Spanische Tänzerin in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Fee Carabosse, Fliederfee und Fee des Ehrgefühls in Peter Wrights „Dornröschen“, Fee des Nordens in Renato Zanellas „Der Nußknacker“, Mutter, Russischer Tanz und Arabischer Tanz in Rudolf Nurejews „Der Nussknacker“, Frau Stahlbaum und Orientalischer Tanz in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Spanischer Tanz in Rudolf Nurejews „Raymonda“, La Brambilla in Maurice Béjarts „Le Concours“, Gräfin Capulet in John Crankos „Romeo und Julia“, Madame Larina in John Crankos „Onegin“, Lescauts Geliebte und Madame in Kenneth MacMillans „Manon“, Audrey in John Neumeiers „Wie es Euch gefällt“, Yvette in Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Hippolyta in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“, Blaubarts Mutter in Stephan Thoss’ „Blaubarts Geheimnis“, Zwillingstochter in Jo Strømgrens „Nussknacker“, die Titelrolle in Josef Hassreiters „Die Puppenfee“, Solopartien in Ben van Cauwenberghs „Tanzhommage an Queen“, George Balanchines „Die vier Temperamente“ und „Apollo“, Jerome Robbins’ „The Concert“, Kenneth MacMillans „Das Lied von der Erde“, Hans van Manens „Adagio Hammerklavier“, „Große Fuge“, „Bits and Pieces“ und „Black Cake“, Jiří Kyliáns „Petite Mort“, Myriam Naisys „Mokka“, Renato Zanellas „Empty Place“, „Movements“, „Elements“, „Alles Walzer“ und „Bolero“, Jorma Elos „Glow – Stop“, András Lukács’ „Connection“ und Gräfin Sybille in Rudolf Nurejews „Raymonda“ (3.Akt). Zu ihren Rollenkreationen zählen unter anderem Bertha Zuckerkandel in Antony McDonalds und Ashley Pages „Ein Reigen“, Juwelen in Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Tschaikowskis Mutter in Ivan Cavallaris „Tschaikowski Impressionen“, Maria Theresia in Patrick de Banas „Marie Antoinette“, Partien in Renato Zanellas „Mythos“, „Sensi“ und „Duke’s Nuts“, Patrick C. Delcroix’ „Silence sans reproche“, Marguerite Donlons „Hänsel & Gretl“ und Eno Pecis „Herzblume“.

Gastspiele führten sie in europäische Länder und nach Übersee. Auszeichnung: Seit 2008 ist sie Trägerin des Fanny-Elßler-Rings.