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Fr. 19.05.2017, 19:00 - 22:00 Wien

Beginn in:

Galakonzert KS Plácido Domingo

Dirigent: Marco Armiliato

 

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Sobald ein Stream läuft ist er nicht mehr die ganze Spielzeit lang zum Kauf erhältlich, sondern nach etwa einem Drittel der Spielzeit wird der Kauf geschlossen.

€ 14,00*

D: € 15,15 - US: $ 15,25 - UK: £ 12,97 *

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Besetzung
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Marco Armiliato | Dirigent

Marco Armiliato studierte Klavier am Paganini-Konservatorium seiner Heimatstadt Genua. In den 90er Jahren begann eine rege Tätigkeit an den großen Opernhäusern der Welt. So dirigierte er an der New Yorker Met Il trovatore, La Bohème, Stiffelio, Madama Butterfly, Sly, Aida, Turandot, La Fille du régiment und Rigoletto, an der San Francisco Opera La Bohème, Turandot, La traviata, Tosca, Aida und Cavalleria rusticana, an der Wiener Staatsoper, an der er am 2. November 1996 mit Andrea Chénier debütierte, u. a. Il barbiere di Siviglia, Cavalleria rusticana, Pagliacci, Fedora, Stiffelio, Tosca, La traviata, Turandot, Manon Lescaut, Carmen, Werther, La Bohème, Simon Boccanegra, Falstaff, Don Carlo, La forza del destino.

Weitere internationale Engagements erhielt er an die Opernhäuser von Barcelona, Madrid, Toronto, Pittsburgh, Baltimore, Turin, Rom, an die Deutsche Oper Berlin, die Bayerische Staatsoper München, an das Londoner Royal Opera House Covent Garden, an das Théâtre du Châtelet und die Opéra Bastille in Paris und die Hamburgische Staatsoper. Marco Armiliato ist international auch als Konzertdirigent höchst erfolgreich.

Kwangchul Youn | Fiesco

KWANGCHUL YOUN wurde in Korea geboren und erhielt seine Ausbildung an der Chong-Ju Universität sowie in Sofia und Berlin und wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet. 1988 gab er sein Debüt in Seoul, sang 1989/1990 an der Koreanischen Staatsoper und kam dann nach Europa. 1994 bis 2004 war er festes Ensem­blemitglied der Staatsoper Unter den Linden, mit der er auch weiterhin verbunden ist und wo er unter anderem in Aida, La Bohème, Don Carlo, Don Giovanni, Elektra, Fidelio, Nozze di Figaro, Die Meistersinger von Nürnberg, Parsifal, Tannhäuser, Tristan und Isolde und Die Zauberflöte zu erleben war. Einladungen folgte er unter anderem an die Opéra National de Paris und das Pariser Théâtre du Châtelet, zur RuhrTriennale, zu den Dresd­ner Musikfestspielen, nach Barcelona, Valencia, zu den Salzburger und Bayreuther Festspielen, zum Ravinia Festival, an die Met. Auch als Konzertsänger ist er international erfolgreich. An der Wiener Staatsoper debütierte Kwangchul Youn 2002 als Figaro in Le nozze di Figaro und war hier außerdem auch als als Leporello, Ramfis, König Heinrich, Gurnemanz (Parsifal), Philippe II., Mé­phistophélès und Sarastro zu erleben.

Rolle an der Wiener Staatsoper in der Spielzeit 2014/2015: Landgraf.

Marco Caria | Paolo

MARCO CARIA wurde auf Sardinien geboren und zählt zu den wichtigsten Sängern seiner Generation. Er erhielt seine mu­sikalische Ausbildung am Conservatorio di Sassari und ein Sti­pendium für die Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. Er gewann zahlreiche Gesangswettbewerbe wie etwa den Tito Gobbi-Wettbewerb 2004. Weiters ist er mehrfacher Preisträger des renommierten Plácido Domingo Operalia-Wettbewerbs 2007. Seit einigen Jahren perfektioniert er sich bei Mirella Freni. 2008 debütierte er in Nordamerika als Don Carlo (La forza del destino) in Cincinnati und sang ebendort den Rodrigo in Don Carlo. Er trat in Pagliacci und Ma­ria Stuarda am Teatro La Fenice auf, weiters sang er an der Wexford Festival Oper, am Teatro San Carlo in Neapel, am Teatro Colón in Buenos Aires und beim Verbier Festival. Seit der Spielzeit 2010/2011 ist Marco Caria Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und sang hier u. a. Figa­ro (Barbiere di Siviglia), Christian (Ballo in maschera), Sharpless (Madama Butterfly), Mar­cello (La Bohème), Belcore (L’elisir d’amore), Paolo, Silvio (Pagliacci), Ford (Falstaff), Albert (Werther), Enrico (Lucia di Lammermoor).

Sonya Yoncheva | Violetta Valéry

Die Sopranistin Sonya Yoncheva wurde 1981 in Bulgarien geboren, absolvierte ein Klavier- und Gesangsstudium in ihrer Heimatstadt Plovdiv und perfektionierte sich am Konservatorium in Genf. Sie ist mehrfache internationale Preisträgerin – so gewann sie 2010 den renommierten Operalia-Gesangswettbewerb in Mailand. Mittlerweile erhält sie regelmäßig Einladungen an das Teatro Real Madrid, die Mailänder Scala, die Prager Nationaloper, nach Montpellier, Paris, München, Moskau, Frankfurt, Zürich, New York, London, Brüssel, Avignon, St. Petersburg, Hamburg. Ihre zukünftigen Engagements beinhalten unter anderem La Bohème an der New Yorker Metropolitan Opera, Monte Carlo, Lucia di Lammermoor an der Opéra National in Paris, Don Giovanni in Aix-en-Provence, Berlin und Amsterdam, La Juive in München, Hamlet in Brüssel, La traviata in London, München, San Francisco. An der Wiener Staatsoper debütierte sie 2013 als Juliette (Roméo et Juliette).

Rolle an der Wiener Staatsoper 2014/2014: Marguerite (Faust).

Dmitry Korchak | Alfred Germont

Seit der Tenor DMITRY KORCHAK 2004 einen Preis beim Fran­cisco Viñas-Wettbewerb in Barcelona sowie zwei Preise bei Plá­cido Domingos Operalia-Wettbewerb in Los Angeles gewonnen hatte, gehört er zu den gefragtesten Sängern seines Faches. Er wurde 1979 in Russland geboren und studierte Gesang und Di­rigieren in Moskau. Zu seinen jüngsten Engagements gehören Elvino (La sonnambula) in Rom, Verona, Sevilla und an der Carnegie Hall; Conte d’Almaviva (Il barbiere di Siviglia) in Los Angeles, an der Berliner Staatsoper, in Toulouse, Nemorino in Paris, am ROH Covent Garden, an der Nederlandse Opera, Bayerischen Staatsoper, die Titel­partie in Dom Sébastien in Pesaro, Japan, an der Scala, Tonio (La Fille du régiment) in Ham­burg, Lenski und Don Ramiro in Valencia, Ferrando in Tokio, Fernand (La Favorite) in Dresden, Don Ottavio in Valencia, Osiride (Mosè in Egitto) in Pesaro. Aktuelle Auftritte führen ihn unter anderem als Duca (Rigoletto) nach Köln oder als Nadir (Les pêcheurs de perles) nach Paris und Neapel. An der Wiener Staatsoper debütierte er 2008 als Nemorino und sang hier seither auch noch Don Ottavio, Conte d’Almaviva, Ramiro und Lenski.

Ramón Vargas | Gustavo III

KS Ramón Vargas stammt aus Mexiko. Er war Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und debütierte in seiner Heimatstadt als Fenton (Falstaff), sang dort aber auch Don Ottavio (Don Giovanni), Nemorino (L’elisir d’amore) und Conte d’Almaviva (Il barbiere di Siviglia). 1986 gewann Ramón Vargas den Enrico Caruso- Wettbewerb in Mailand und wurde ins Opernstudio der Wiener Staatsoper aufgenommen. Gefeierte Auftritte folgten an Bühnen wie in Zürich, Rom, Neapel, Catania, beim Rossini-Festival in Pesaro, an der Arena von Verona, in Mailand, Paris, München, Hamburg, New York, Chicago und San Francisco. An der Wiener Staatsoper debütierte er 1988 als Gelsomino (Il viaggio a Reims). Es folgten u. a. Italienischer Tenor (Capriccio), Conte d’Almaviva, Fenton, Rodolfo (La Bohème), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Nemorino, Roberto Devereux, Lenski (Eugen Onegin), Fernand (La Favorite), Chevalier Des Grieux (in Jules Massenets Manon), Werther, Gustaf III. (Un ballo in maschera), Roméo (Roméo et Juliette), Don Carlos (in der französischen Originalfassung), Gabriele Adorno (Simon Boccanegra). 2008 wurde Ramón Vargas der Titel eines Österreichischen Kammersängers verliehen.

Plácido Domingo | Graf René Ankarström

KS PLÁCIDO DOMINGO ist einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts und setzt seit Jahrzehnten internationale Inter­pretationsmaßstäbe. Sein Gesangsrepertoire, das er zuletzt um Partien wie Simon Boccanegra und Rigoletto erweiterte, umfasst 134 verschiedene Rollen – eine Anzahl, die bislang von keinem Tenor je erreicht worden ist. Als Dirigent leitete Plácido Domin­go weltweit über 450 Opern- und Konzertaufführungen. Auch als Operndirektor (Los Angeles Opera und Washington National Opera) machte er sich einen Namen. An der Wiener Staatsoper – deren Ehrenmitglied er ist – trat er seit seinem Debüt 1967 (Don Carlo) an mehr als 220 Aben­den auf (davon 34 Mal als Dirigent). Er sang hier u. a. Radames, Don José, Don Carlo, Gustaf III., Stiffelio, Otello, Canio, Rigoletto-Herzog, Cavaradossi, Manrico, Siegmund, Idomeneo, Lohen­grin, Rodolfo, Dick Johnson, Hoffmann, Turiddu, Faust, Loris, Samson, Enzo Grimaldo, Parsifal, Hermann, Simon Boccanegra. Außerdem dirigierte Plácido Domingo am Haus am Ring bislang Vorstellungen von Aida, Carmen, Die Fledermaus, Macbeth, I puritani, Tosca, La traviata, Il trovatore, Nabucco, Madama Butterfly.

Aida Garifullina | Oscar, Page

Die Sopranistin AIDA GARIFULLINA wurde in Russland geboren. Sie studierte Gesang unter anderem an der Musikuniversität in Wien und debütierte bei einer Studioproduktion als Despina in Wolfgang Amadeus Mozarts Così fan tutte. 2012 debütierte Aida Garifullina an der Arena di Verona in Italien. Im August dieses Jahres gewann sie Plácido Domingos renommierten Operalia-Wettbewerb. Mit diesem ersten Preis begann die steile Karriere der Sängerin. Erste Einladungen erhielt Aida Garifullina nach Peking und ans Moskauer Bolschoi Theater. In London war sie als Susanna in Wolfgang Amadeus Mozarts Le nozze di Figaro zu hören, in derselben Rolle trat sie am St. Petersburger Mariinski-Theater auf. Dort sang sie auch noch die Adina in Gaetano Donizettis L’elisir d’amore. Im Juli 2013 trat Aida Garifullina bei einer Gala in Kazan mit dem Orchester des Mariinski-Theaters unter Valery Gergiev auf. Ihr wurde bereits in jungen Jahren der Titel Honoured Artist of the Republic of Tatarstan verliehen. Zuletzt war sie am Marinskii-Theater als Nannetta in Giuseppe Verdis Falstaff zu hören, eine Rolle, die sie auch in Buenos Aires gestaltete. Ab der Spielzeit 2014/2015 ist sie Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper.

Alexandru Moisiuc | Graf Horn

Alexandru Moisiuc was born in Bucharest and completed his violin studies at the Enescu University of Music. In 1980 he began his opera singing studies at the Porumbescu Music Academy. In 1984 he made his debut at the Bucharest National Opera in Werther, where he was engaged as soloist. In 1991 he was engaged at the Wiener Kammeroper as Don Giovanni, and went on a tour to Japan and South Korea with the Kammeroper. In 1992 he became 1st soloist at the National Opera in Temesvar, two years later his collaboration with the Wiener Staatsoper began, where he has been a soloist ever since. In 1990 he started working as singing teacher at the Bucharest Music Academy. Performances have led the artist to La Scala in Milan, the Semperoper, the Alte Oper Frankfurt, the Palais des Beaux-Artes in Brussels, the Herodes Atticus in Athens. His repertoire includes more than 50 of the most important roles of his fach, spanning four centuries and ranging from Monteverdi to Schönberg. 
 

Dan Paul Dumitrescu | Graf Warting

Dan Paul Dumitrescu wurde 1966 in Bukarest (Rumänien) geboren. Er studierte zunächst Klarinette, dann Gesang an der Musikhochschule in Bukarest. 1996 besuchte er die Internationale Akademie für Oper in Verona. Unmittelbar nach dem Abschluss seines Gesangsstudiums an der Musikhochschule folgte 1997 ein Engagement an die Bukarester Oper. Er ist Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe.

Dan Paul Dumitrescu war Gast wichtiger Bühnen wie etwa der Royal Albert Hall, der Arena di Verona, der Mailänder Scala, der New Israeli Opera, dem Teatre del Liceu in Barcelona, dem Wiener Musikverein, weiters trat er in München, Budapest, Berlin, Paris, Tokio und bei den Salzburger Festspielen auf. 2000 gab er sein Debüt an der Wiener Staatsoper und ist seit September 2001 Ensemblemitglied des Hauses. Sein Repertoire umfasst mehr als 50 Bass-Rollen, etwa Sarastro, Pimen, Gremin, Procida, Enrico VIII., Ramfis, Pistola, Sparafucile, Banquo, Raimondo, Oroveso, Graf Des Grieux, Balthazar, Colline, Timur, Pietro, Grenvil, Graf Rodolfo, Mönch und Großinquisitor (Don Carlos ital. und frz. Version).

<p>Ausz&uuml;ge aus Opern von Giuseppe Verdi:</p>

<p><strong>Un ballo di maschera</strong> (2. Akt)<br />
<strong>La traviata</strong> (2. Akt)<br />
<strong>Simone Boccanegra</strong> (3. Akt</p>