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Di. 24.01.2017, 19:30 - 21:45 Wien

Frederick Ashton

La Fille mal gardée

Dirigent: Simon Hewett

 
Besetzung
Inhaltsangabe
Galerie
Trailer
  • Frederick Ashton  |  Choreographie
  • Frederick Ashton  |  Choreographie
  • John Lanchbery  |  Musikalische Einrichtung
  • Alexander Grant  |  Einstudierung
  • Osbert Lancaster  |  Ausstattung
  • Simon Hewitt  |  Dirigent

Davide Dato | Colas

Geboren in Biella (Italien). Nach Studium bei Ludmill Cakalli in Mailand, 2005-2008 Ausbildung an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. 2008/2009 Mitglied der Theaterklasse der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Im September 2009 wurde er Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, 2011 avancierte er zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts, 2013 wurde er zum Solotänzer ernannt.
Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Basil und Zigeuner in Rudolf Nurejews "Don Quixote", beide Titelrollen in "Max und Moritz" von Ferenc Barbay und Michael Kropf, Pas de deux in Pierre Lacottes "La Sylphide", Pas de six aus August Bournonvilles "Napoli", Pas des six aus Pierre Lacottes "La Vivandière", Gefährte des Prinzen und Neapolitanischer Tänzer in Rudolf Nurejews "Schwanensee", Blauer Vogel und Pas de quatre in Peter Wrights "Dornröschen", Geselle in "Coppélia" von Gyula Harangozó sen., Kellner in Roland Petits "Die Fledermaus", Freund und Variationstänzer in Maurice Béjarts "Le Concours", Mercutio in John Crankos "Romeo und Julia", Bettlerkönig in Kenneth MacMillans "Manon, Bratfisch in Kenneth MacMillans "Mayerling", Fritz, Spanischer Tanz und Chinesischer Tanz in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", Pas de trois und Roboter in Gyula Harangozós "Der Nussknacker", Blaubarts Alter Ego in Stephan Thoss' "Blaubarts Geheimnis", Puck in Jorma Elos "Ein Sommernachtstraum", Hauptartien in George Balanchines „Rubies“ und „Who Cares?“, Harald Landers "Études", Serge Lifars „Suite en blanc“, Wachtang Tschabukianis Pas de six aus „Laurencia“, Jerome Robbins’ „The Concert“, John Neumeiers "Bach Suite III" und "Vaslaw", Nils Christes "Before Nightfall", William Forsythes "The Vertiginous Thrill of Exactitude" und "The Second Detail", David Dawsons "A Million Kisses to my Skin", Jean-Christophe Maillots "Vers un Pays Sage", Thierry Malandains „Mozart à 2“, "Skew-Whiff" von Paul Lightfoot und Sol León sowie Variation im 3. Akt von Rudolf Nurejews "Raymonda" und "Donizetti Pas de deux" von Manuel Legris. In Patrick de Banas "Windspiele" und Eno Pecis "Herzblume" kreierte er Partien.
Gastspiele führten ihn in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee.
Auszeichnungen: 3. Preis ÖTR Contest, Wien (2007), 2. Preis in der Juniorenkategorie des Internationalen Ballettwettbewerbs "Premio Roma" (2008), "Orso d’Oro" beim Internationalen Wettbewerb für Junge Talente in Turin (2008) 1. Preis und Goldmedaille in der Juniorenkategorie des Internationalen Wettbewerbs in Istanbul (2008), Förderpreis des Ballettclub Wiener Staatsoper & Volksoper (2010), "Premio Anita Bucchi" für den "Besten Tänzer 2010", "Bester italienischer Tänzer im Ausland 2010" (Danza e Danza), "Premio Guido Lauri" als "aufstrebender Künstler" (2011), Maria Antonietta Berlusconi Award (2011).

Roman Lazik | Witwe Simone

Geboren in Bratislava (Slowakei). Nach seiner Ausbildung am Tanzkonservatorium seiner Heimatstadt war er 1996/1997 Erster Solist am Slowakischen Nationaltheater. Es folgten Engagements beim PACT Ballet, Israel Ballet und wieder am Slowakischen Nationaltheater ehe er 2000 an das Bayerische Staatsballett verpflichtet wurde, wo er 2001 zum Solisten und 2003 zum Ersten Solisten avancierte. Sein Engagement als Solotänzer des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper erfolgte 2007. 2010 wurde er zum Ersten Solotänzer des Wiener Staatsballetts ernannt.
Sein Repertoire in früheren Engagements umfasste Hauptpartien in Klassikerproduktionen sowie in Werken von Choreographen wie George Balanchine, Jerome Robbins, John Cranko, Kenneth MacMillan, Hans van Manen, Lucinda Childs, John Neumeier, Mats Ek, Jiří Kylián, Graeme Murphy und William Forsythe.
Zu den Rollen seines Wiener Repertoires zählen James in Pierre Lacottes "La Sylphide", Herzog Albrecht in Elena Tschernischovas „Giselle“, Solor in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Prinz Siegfried in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Drosselmeyer/Der Prinz in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", Prinz Nussknacker in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Johann in Roland Petits „Die Fledermaus“, Romeo in John Crankos „Romeo und Julia“, die Titelrolle in John Crankos „Onegin“, Des Grieux in Kenneth MacMillans "Manon", Kronprinz Rudolph in Kenneth MacMillans „Mayerling“, Oberon in Jorma Elos "Ein Sommernachtstraum", Espada in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, "Études" von Harald Lander, Junger Dichter in „Platzkonzert“ von Gyula Harangozó sen. sowie Hauptpartien in George Balanchines "Stravinsky Violin Concerto", Serge Lifars "Suite en blanc", Jerome Robbins’ „In the Night“ und „Glass Pieces“, Rudi van Dantzigs „Vier letzte Lieder“, Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, John Neumeiers "Bach Suite III", Jiří Kyliáns „Petite Mort“ und „Bella Figura“, Nils Christes "Before Nightfall", Myriam Naisys „Ederlezi“, Jean-Christophe Maillots "Vers un Pays Sage", Jorma Elos „Glow – Stop“, Helen Pickets "Eventide", Jiří Bubeníčeks „Le Souffle de l’esprit“ und András Lukács’ „In Your Eyes My Face Remains“ sowie ein Duo aus Roland Petits „Proust ou les Intermittences du cœur“ und der Pas de deux (2. Akt) aus Rudolf Nurejews "Cindarella". In Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“ kreierte er die Partie des Lysander, in Patrick de Banas „Marie Antoinette“ die Rolle Ludwig XVI und András Lukács' "The White Pas de deux", in Natalia Horecnas "Contra Clockwise Witness" die Partie eines Engels, in Antony McDonalds und Ashley Pages "Ein Reigen" die Partie des Arnold Schönberg..
Gastspiele führten ihn in zahlreiche europäischen Länder und nach Übersee.
Auszeichnungen: Bronzemedaille beim Ballettwettbewerb in New York (1996), 1. Preis beim Ballettwettbewerb in Brünn (1996), 1. Preis beim ÖTR-Contest in Wien (1997), Philip Morris Ballet Flower Award (1995 und 1996), Preis des Premierministers der Slowakei (1996) und Preis des Literarischen Fonds der Slowakei (1999).

La fille mal gardée

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